Aktuelle Meldungen aus dem IAW

       

IAW-News 1/2017 online: Aktuelles aus dem IAW

  • Arbeitslosen(beratungs)zentren als niederschwellige Anlaufstelle für Langzeitarbeitslose
  • IAW untersucht die Rolle regionaler Fachkräftenetzwerke
  • IAW-Vortragsveranstaltung "Zukunftsperspektiven der EU" mit EU-Kommissar Oettinger und Professor Burda

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Neues IAW-Diskussionspapier erschienen

 

15. März 2017: Jahresversammlung des IAW e.V. in der IHK Region Stuttgart

Vortragsveranstaltung: Zukunftsperspektiven der Europäischen Union

Chancen und Herausforderungen der europäischen Integration


Günther H. Oettinger, EU-Kommissar Haushalt und Personal

Gespensterszenarien der EU

Prof. Michael Burda Ph.D., Humboldt-Universität zu Berlin

Verleihung des Norbert-Kloten-Preises für Angewandte Wirtschaftsforschung 2017 an:

Frau Maria Gürlich für ihre Masterarbeit „The Impact of Municipal Mergers on Local Business Taxes“ (bei Prof. Dr. Georg Wamser (Universität Tübingen, Lehrstuhl Finanzwissenschaft)

Frau Julie Schnaitmann für ihre Masterarbeit „Econometric Analysis of Asset Pricing Models with Habit Formation” (bei Prof. Dr. Joachim Grammig, Universität Tübingen, Lehrstuhl für Ökonometrie, Statistik und Empirische Wirtschaftsforschung)

24. Februar 2017: Besuch von Frau Saskia Esken (MdB) am IAW

V.l.n.r.: Michael Mangold, Günther Klee, Saskia Esken, Uwe Hochmuth, Bernhard Boockmann und Tobias Scheu.

Der Besuch von Frau Esken, SPD-Bundestagsabgeordnete und Mitglied im Ausschuss Digitale Agenda sowie im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgeabschätzung erfolgte im Kontext des laufenden IAW-Forschungsprojekts: "Open Data - Öffnung der Verwaltung" (Auftraggeber: Hans-Böckler-Stiftung). Konkreter Anlass dieses sehr interessanten und anregenden Fachgesprächs und Informationsaustauschs war die bevorstehende Verabschiedung des Ersten Gesetzes zur Änderung des E-Government-Gesetzes (Open-Data-Gesetz) durch den Deutschen Bundestag.

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16. Februar 2017: Fachkräftepotenziale für Unternehmen erschließen - Neue Studie des IAW zur Rolle von Fachkräftenetzwerken soeben erschienen

Gerade kleine und mittlere Unternehmen (KMU) können ihren Fachkräftebedarf oftmals nur schwer decken. Um sich besser aufzustellen, werden sie deshalb immer häufiger Mitglied in regionalen Fachkräftenetzwerken. Das Problem dabei: Sie sind oft nur passive Informationsempfänger. Ein Grund dafür ist, dass viele Netzwerke die Bedürfnisse der KMU nicht ausreichend kennen und an ihren Interessen vorbei arbeiten. Dies zeigt eine neue Studie, die das IAW im Auftrag des „Innovationsbüro Fachkräfte für die Region“ der DIHK Service GmbH durchgeführt hat.

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