Aktuelle Meldungen aus dem IAW

       

25. September 2017: Festakt "60 Jahre IAW" mit Konferenz

Vor 60 Jahren wurde das Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung im Kleinen Senat der Universität Tübingen gegründet. Zur Feier dieses Jubiläums findet in der Neuen Aula der Universität Tübingen ein Festakt (vormittags) und eine Konferenz (nachmittags) zum Thema „Bildung in der digitalisierten Wirtschaft“ statt.

Programm des Festakts:

9:00 Uhr: Einlass

9:30 Uhr: Begrüßung  - Prof. Dr. Wilhelm Rall, Vorsitzender des Vorstands des IAW e.V. und Prof. Dr. Bernd Engler, Rektor der Eberhard Karls Universität Tübingen

Grußwort - Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg

Dialog zum Standortfaktor Bildung im digitalen Zeitalter - Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut und Dr. Thomas Lindner, GF Groz-Beckert KG, Albstadt; Moderation: Prof. Dr. Wilhelm Rall

Festvortrag: Die Herausforderungen der digitalen Welt - Prof. Dr. Wilhelm Kohler, Wissenschaftlicher Direktor des IAW

Anmeldefrist Festakt: 15. September 2017

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15. September 2017: Strukturbericht Region Stuttgart 2017 mit dem Schwerpunkt "Digitaler Wandel" erschienen

Der vorliegende Strukturbericht geht der Frage nach, wie sich die Digitalisierung der Wirtschaft auf die hiesigen Unternehmen auswirkt und wie anpassungsfähig regionale Strukturen sind.

Die Ergebnisse des Strukturberichts zeigen, dass sich die Unternehmen der Region Stuttgart in sehr unterschiedlichen Geschwindigkeiten auf dem Weg zu einer Wirtschaft 4.0 bewegen. Dienstleistungsunternehmen sind meist in einer Vorreiterrolle, während insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sich vor großen Herausforderungen sehen. Dies gilt auch für das heterogen  zusammengesetzte Handwerk.

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Digitalisierung in Baden-Württemberg: IAW-Studie zum Stand der Digitalisierung in den Betrieben soeben erschienen

Den Themen „Digitalisierung“ und „Industrie 4.0“ kommt in der öffentlichen Wahrnehmung und in der aktuellen wirtschaftspolitischen Debatte eine sehr große Bedeutung zu. In der aktuellen IAW-Studie wird untersucht, wie sich diese Thematik aus betrieblicher Perspektive darstellt.

Die Untersuchung auf der Basis des IAB-Betriebspanels (Welle 2016) zeigt, dass sich baden‐württembergische Betriebe im deutschlandweiten Vergleich bislang weniger intensiv mit dem Thema Digitalisierung beschäftigen, weniger Potenzial für ihren eigenen Betrieb darin erkennen und sich gegenüber anderen Betrieben der gleichen Branche als weniger gut aufgestellt einschätzen.

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IAW-News 2/2017 online: Aktuelles aus dem IAW

  • Ein „Fachkräfte-Track“ für qualifizierte Geflüchtete auf dem Weg in den Arbeitsmarkt
  • Neuer Ansatz zur Integration Langzeitarbeitsloser
  • IAW beteiligt sich an Lernerfahrungsprojekt zur Analyse der Situation von Geflüchteten

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Pressemitteilung vom 10. Juli 2017: Ein „Fachkräfte-Track“ für qualifizierte Geflüchtete auf dem Weg in den Arbeitsmarkt

Für die Integration der Geflüchteten in den Arbeitsmarkt ist eine unsichere Bleibeperspektive in Deutschland ein Haupthindernis. Die Unsicherheit hält insbesondere Unternehmen davon ab, in die Qualifizierung von Geflüchteten zu
investieren. Daneben fehlt es bei den Unterstützungsmaßnahmen für Geflüchtete an Systematik und Verzahnung.

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