Aktuelle Meldungen aus dem IAW

       

16. Februar 2017: Fachkräftepotenziale für Unternehmen erschließen - Neue Studie des IAW zur Rolle von Fachkräftenetzwerken soeben erschienen

Gerade kleine und mittlere Unternehmen (KMU) können ihren Fachkräftebedarf oftmals nur schwer decken. Um sich besser aufzustellen, werden sie deshalb immer häufiger Mitglied in regionalen Fachkräftenetzwerken. Das Problem dabei: Sie sind oft nur passive Informationsempfänger. Ein Grund dafür ist, dass viele Netzwerke die Bedürfnisse der KMU nicht ausreichend kennen und an ihren Interessen vorbei arbeiten. Dies zeigt eine neue Studie, die das IAW im Auftrag des „Innovationsbüro Fachkräfte für die Region“ der DIHK Service GmbH durchgeführt hat.

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7. Februar 2017: Anhaltend positive Beschäftigungslage und steuerliche Entlastungen führen zu einem weiteren Rückgang der Schattenwirtschaft

Der langjährige Zuwachs der offiziellen Beschäftigung sowie das Wirtschaftswachstum werden im Jahr 2017 erneut zu einem Rückgang der Schattenwirtschaft in Deutschland führen. Auch steuerliche Entlastungen tragen dazu bei, dass die Schattenwirtschaft in diesem Jahr um ca. 1,8 Prozent zurückgehen wird. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse der Schattenwirtschafts-Prognose für das Jahr 2017, die das Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung und die Universität Linz gemeinsam erarbeitet haben.

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IAW-News 4/2016 online: Neues aus dem IAW

  • In Deutschland stagniert die soziale Mobilität
  • Baden-württembergische Betriebe sind unterdurchschnittlich vom Mindestlohn betroffen
  • 9. Tübingen-Hohenheim Christmas Workshop

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Evaluation des Projekts "Modellhafte Unterstützung von Arbeitslosen(beratungs)zentren" in Baden-Württemberg abgeschlossen.

Die Evaluation zeigte, dass Arbeitslosen(beratungs)zentren durch einen niederschwelligen Zugang eine Begegnungsmöglichkeit für arbeitslose oder von Arbeitslosigkeit bedrohte Frauen und Männer bieten und dabei helfen können, die soziale Isolation aufzubrechen. Von Teilerfolgen berichtet die Evaluation u.a. in Bezug auf eine bessere Zusammenarbeit zwischen Jobcentern und Arbeitslosen(beratungs)zentren. In der Arbeit der Arbeitslosen(beratungs)zentren wird aber auch Optimierungs- und Nachsteuerungsbedarf festgestellt.

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Besetzungsquote von Ausbildungsstellen im Land in 2015 leicht verbessert.

Insgesamt blieben im Ausbildungsjahr 2014/2015 rund 13,2 % des betrieblichen Ausbildungsplatzangebotes unbesetzt. Damit hat sie sich die Situation gegenüber dem Vorjahr (15 %) leicht verbessert. Allerdings lag die Besetzungsquote zwischen 2004 und 2011 noch deutlich oberhalb jener der Jahre 2012 bis 2015.

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