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Aktuelle Meldungen aus dem IAW

22. Juli 2010: Studie von IAW und McKinsey zu den wirtschaftlichen und technologischen Perspektiven der baden-württembergischen Landespolitik bis 2020 vorgestellt

Ministerpräsident Stefan Mappus hat heute die Ergebnisse eines von McKinsey & Company und dem Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung (IAW) erstellten Gutachtens mit dem Titel „Technologien, Tüftler und Talente. Wirtschaftliche und technologische Perspektiven der baden-württembergischen Landespolitik bis 2020“ präsentiert.

Laut Gutachten verfügt Baden-Württemberg über eine hervorragende Ausgangssituation und zeichnet sich als Wirtschaftsstandort durch eine hohe technologische Leistungsfähigkeit aus. Zugleich ist festzustellen, dass sich die wirtschaftliche Dynamik seit den 1990er Jahren abgeschwächt hat. Dies lässt sich sowohl durch ein geringeres Wachstum der Produktivität in Kernbranchen als auch durch geringeres Wachstum des Arbeitsvolumens erklären.

Das Gutachten gibt Handlungsempfehlungen in drei Bereichen:

  • Fokussierung auf vier wachstumsintensive Schwerpunkte: Nachhaltige Mobilität, Umwelttechnologie und Ressourceneffizienz, Gesundheit und Pflege sowie IT in Produkten und IT-Dienstleistungen.
  • Verbesserung des Fachkräfteangebots durch vermehrte Bildung und höhere Erwerbsbeteiligung.
  • Wachstumsfördernde Rahmenbedingungen, z.B. für einen besseren Technologietransfer.


Das Gutachten kann hier im Volltext (PDF-Format) heruntergeladen werden:
Wirtschaftliche und technologische Perspektiven der baden-württembergischen Landespolitik bis 2020
Studie Von McKinsey & Company und IAW im Auftrag des Staatsministeriums Baden-Württemberg, Juli 2010, 2010 [2105 kB]

Die Pressemitteilung des Staatsministeriums Baden-Württemberg finden Sie hier.

"Neu gegründete Betriebe greifen stärker auf atypische Beschäftigungsformen zurück als etablierte."

Ein weiterer Bericht in der neuen IAW-Publikationsreihe IAW Policy Reports ist soeben erschienen. Die Berichte können im PDF-Format heruntergeladen oder in gedruckter Fassung (kostenpflichtig) direkt beim IAW bestellt werden.

9. Juli 2010: "Trotz der Wirtschafts- und Finanzkrise ist in 2009 die Ausbildungsbeteiligung der Betriebe in Baden-Württemberg nicht zurückgegangen."

Dies ist ein zentrales Ergebnis einer kürzlich veröffentlichten IAW-Studie im Auftrag der Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit. Sie kann hier [ Betriebliche Ausbildung in Baden-Württemberg 2009. ] im PDF-Format heruntergeladen werden.

14. Mai 2010: Wirtschaftsminister Ernst Pfister und die Leiterin der Regionaldirektion Eva Strobel stellen eine aktuelle IAW-Studie zu Fachkräftebedarf in baden-württembergischen Betrieben vor: "Vor allem im unternehmensnahen Dienstleistungssektor gibt es heute schon gravierenden Fachkräftemangel".

Die gesamte Studie kann hier [ Fachkräftebedarf und Rekrutierungsschwierigkeiten in baden-württembergischen Betrieben. ] im PDF-Format heruntergeladen werden.

5. Mai 2010: "Maßnahmen zur Förderung der Chancengleichheit haben bislang kaum Fortschritte erbracht – Frauen sind nur selten in betrieblichen Führungspositionen vertreten."

Dies sind die zentralen Ergebnisse einer kürzlich veröffentlichten IAW-Studie im Auftrag des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg. Sie kann hier [ Maßnahmen zur Förderung der Chancengleichheit sowie Frauen in Führungspositionen in baden-württembergischen Betrieben. ] im PDF-Format heruntergeladen werden.

Aktuelle IAW-Diskussionspapiere:

  • Bernhard Boockmann: The Combined Employment Effects of Minimum Wages and Labor Market Regulation - A Meta-analysis. IAW-Discussion Paper Nr. 65, Mai 2010 [186 kB] [ mehr ]
  • Sabine Dann, Christine Hamacher, Martin Rosemann, Harald Strotmann: Kundenbetreuung aus einer Hand im SGB II? Integration versus Spezialisierung von Fallmanagement, Vermittlung und materiellen Leistungen. IAW-Discussion Paper Nr. 64, März, 2010 [225 kB] [ mehr ]
  • Jörn Kleinert, Nico Zorell: Export-magnification Effect of Offshoring. IAW-Discussion Paper Nr. 63, April, 2010 [312 kB] [ mehr ]

26. April 2010: Präsentation der IAW-Studie "Kooperation der Hochschulen in den Wirtschaftswissenschaften in der Metropolregion Stuttgart"

An den Hochschulen der Metropolregion Stuttgart besteht ein breites und differenziertes Lehrangebot in den Wirtschaftswissenschaften. Kooperationen zwischen den Hochschulen könnten ein Weg sein, das Lehrangebot besser zu verzahnen und insgesamt attraktiver zu machen. Gerade im Bereich der Master- und Promotionsstudiengänge besteht die Chance, gemeinsam exzellente Angebote zu schaffen. Dies sind Ergebnisse einer Studie des IAW, die im Auftrag der IHK Reutlingen und IHK Region Stuttgart erstellt wurde. Sie kann hier [ Kooperation der Hochschulen im Bereich der Wirtschaftswissenschaften in der Metropolregion Stuttgart ] heruntergeladen werden.


[ Frühere Meldungen aus dem IAW ]