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Frühere Mitteilungen
19. April 2010: Vortragsveranstaltung des IAW e.V. in der Deutschen Bundesbank in Stuttgart:
- Verleihung des Norbert-Kloten-Preises für Angewandte Wirtschaftsforschung 2010
(v.l.n.r.: Prof. Dr. Frank C. Englmann, Universität Stuttgart, Prof. Dr. Claudia Buch, Universität Tübingen/IAW-Direktorin, Preisträger Dipl.-Volkswirt Jens Wrona, Universität Tübingen, Bernhard Sibold, Präsident der Hauptverwaltung Stuttgart der Deutschen Bundesbank; Foto: Dieter Buck, Deutsche Bundesbank
- Vortrag Prof. Dr. Claudia M. Buch (Vorsitzende des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundesministerium für Wirtschaft, IAW/Universität Tübingen):
"Akzeptanz der Markwirtschaft: Empirische Bestandsaufnahme und wirtschaftspolitische Alternativen".

- Podiumsdiskussion zum Thema "Aktuelle Trends in der Weltwirtschaft: Implikationen für Baden-Württemberg", mit:
v.l.n.r.: Prof. Dr. Thorsten Beck (European Banking Center, Tilburg University), Prof. Dr. Roland Döhrn (RWI, Essen), PD Dr. Bernhard Boockmann (IAW, Moderation), Prof. Dr. Wilhelm Kohler (Universität Tübingen), Dr. Thomas Lindner (Groz-Beckert KG/VDMA Baden-Württemberg); Foto: Dieter Buck (Deutsche Bundesbank)
IAW-News 1/2010 online: Direktinvestitionen von deutschen Firmen im Ausland gehen nicht mit Arbeitsplatzabbau einher. [ ]
Nach der grundsätzlichen Einigung über die Trägerschaft beim Arbeitslosengeld II: Nicht nur "Betreuung aus einer Hand", sondern auch "ganzheitliche Betreuung durch eine Person" ist sinnvoll: Die Diskussion um die Neuregelung der Jobcenter durch eine Grundgesetzänderung ist mit der grundsätzlichen Einigung nicht beendet. Jetzt kommt es auf die Umsetzung an. Ein neues Diskussionspapier des IAW zur Organisation der Kundenbetreuung im SGB II zeigt eine große Vielfalt von Umsetzungsformen. In der Organisationstypologie des IAW wird vor allem danach unterschieden, ob die einzelne Leistungen der Kundenbetreuung stärker spezialisiert oder integriert erbracht werden. Betrachtet werden die Stellung des Fallmanagements im übrigen Betreuungs- und Vermittlungsprozess, die Integration der Vermittlung in das Fallmanagement und die Verbindung von Integrationsleistungen und Leistungssachbearbeitung im Hinblick auf die materiellen Leistungsansprüche.
- Harald Strotmann, Martin Rosemann, Sabine Dann, Christine Hamacher: Kundenbetreuung aus einer Hand im SGB II? – Integration versus Spezialisierung von Fallmanagement, Vermittlung und materiellen Leistungen. IAW-Diskussions-Papiere Nr. 64, März, 2010 [227 kB] [ mehr ]
- Weitere IAW-Veröffentlichungen zur Evaluation des § 6c im SGB II [ mehr ]
24. März 2010: Vorstellung der IAW-Studie zur "Abwanderung von Hochqualifizierten aus Baden-Württemberg" auf einer Landespressekonferenz mit dem baden-württembergischen Wirtschaftsminister Ernst Pfister
Auf der Landespressekonferenz mit Wirtschaftsminister Ernst Pfister wurde die von Prof. Dr. Christian Arndt (IAW/HfWU), Dr. Björn Christensen (analytix Kiel) und Nicole Gurka erstellte Studie zur "Abwanderung von Hochqualifizierten aus Baden-Württemberg" vorgestellt. Die Studie kann als PDF-Dokument [IAW-Studie Abwanderung aus Baden-Württemberg 2010] herunter geladen werden.
Zwei weitere Berichte in der neuen IAW-Publikationsreihe IAW Policy Reports sind soeben erschienen. Die Berichte können im PDF-Format heruntergeladen oder in gedruckter Fassung (kostenpflichtig) direkt beim IAW bestellt werden.
- Andreas Koch, Jochen Späth:
Die Bedeutung von Unternehmensgründungen für die Entwicklung der Qualifikations-, Alters- und Lohnstruktur der Arbeitsplätze in Baden-Württemberg
Kurzfassung der IAW-Studie im Auftrag des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg, Juli, 2010 [127 kB] - Andreas Koch, Jochen Späth:
Die Bedeutung von Unternehmensgründungen für die Entwicklung der Qualifikations-, Alters- und Lohnstruktur der Arbeitsplätze in Baden-Württemberg
IAW Policy Reports Nr. 2, Juli, 2010 [3167 kB] - Andreas Koch:
Die Bedeutung von Unternehmensgruppen in Baden-Württemberg
IAW Policy Reports Nr. 5, April, 2010 [1381 kB] - Bernhard Boockmann, Roland Döhrn, Max Groneck, Hans Verbeek:
Abschätzung des Ausmaßes der Schwarzarbeit
IAW Policy Reports Nr. 4, März, 2010 [512 kB] - Christian Arndt, Björn Christensen, Nicole Gurka:
Abwanderung von Hochqualifizierten aus Baden-Württemberg
IAW Policy Report Nr. 3, März, 2010 [4040 kB]
26. Januar 2010: Anstieg der Arbeitslosigkeit führt 2010 zu einer leichten Erhöhung der Schattenwirtschaft - Prognose zur Entwicklung der Schattenwirtschaft in Deutschland.
Für das Jahr 2010 wird ein Anstieg der Schattenwirtschaft in Deutschland um 2,0% prognostiziert. Damit verändert sich die Relation zwischen Schattenwirtschaft und offizieller Wertschöpfung voraussichtlich kaum. Dies ergeben Modellschätzungen, die der Schattenwirtschaftsexperte Professor Friedrich Schneider (Universität Linz) gemeinsam mit dem Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung (IAW) in Tübingen vorgelegt hat. [Pressemitteilung 26. Januar 2010]
- Ansprechpartner am IAW: PD Dr. Bernhard Boockmann
25. Januar 2010 - IAW Seminar:
"Multinationals, Foreign Market Entry, and Labour Market Dynamics"
Dr. Ronald Bachmann [Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung (RWI), Essen].
22./23. Januar 2010: Forschungs-Workshop "International Finance and Macroeconomics" am IAW. [mehr]
IAW-Kurzbericht 3/2009 erschienen: Nachdem die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung im Sog der vorangegangenen Rezession bis einschließlich 2005 schrumpfte, war deren Entwicklung im Zuge des jüngsten konjunkturellen Aufschwungs wieder positiv und erreichte Mitte 2008 mit rund 3,9 Millionen einen neuen Höchststand. Auch die atypischen Beschäftigungsformen wiesen teilweise ein bemerkenswertes Wachstum auf. Die höchsten Wachstumsraten verzeichnete allerdings die Zeitarbeit.
- Olga Bohachova, Stephan Sporkmann: Wer profitierte vom wirtschaftlichen Aufschwung? Zum Einstellungsverhalten baden-württembergischer Betriebe. Eine empirische Analyse auf der Basis des IAB-Betriebspanels.
16. Dezember 2009: Stuttgarter Gespräch im Staatstheater Stuttgart
Es diskutierten PD Dr. Bernhard Boockmann [IAW-Geschäftsführer], Hasko Weber [Intendant des Staatstheaters Stuttgart] und Prof. Götz W. Werner [Gründer, Gesellschafter und Aufsichtsratsmitglied von dm-drogeriemarkt] zum Thema "Zukunft der Arbeit".
23. November 2009: Strukturbericht Region Stuttgart 2009 erschienen: Automobilregion Stuttgart vor großen Herausforderungen.
Die Region Stuttgart steht vor großen Umbrüchen und Herausforderungen. Die Auswirkungen der Weltwirtschaftkrise haben die hohe Abhängigkeit der Region von ihren Schlüsselbranchen Fahrzeugbau und Maschinenbau deutlich gemacht. Mittelbar hängt jeder sechste Arbeitsplatz am Automobil. Klimawandel, ein neues Konsumentenverhalten und technologische Innovationen ziehen tief greifende Veränderungen im gesamten Automotive-Cluster nach sich. Dieser Prozess und der fortschreitende Strukturwandel mit dem weiteren Anstieg des Dienstleistungssektors verändern in den kommenden Jahren Arbeit und Beschäftigung. Der gemeinsam vom Verband Region Stuttgart, der Industrie- und Handelskammer, der Handwerkskammer und der IG Metall Region Stuttgart herausgegebene Strukturbericht 2009 analysiert die Entwicklung der Wirtschaftsregion der letzten zwei Jahre, bewertet die Ergebnisse, gibt Handlungsempfehlungen und fordert eine bessere Zusammenarbeit und Koordinierung in Forschung, Entwicklung, Produktion, Dienstleistung, Aus- und Weiterbildung sowie eine abgestimmte regionale Politik.
- Gemeinsame Presseinformation der Herausgeber und der beauftragten Institute zum Strukturbericht 2009 für die Region Stuttgart vom 23.10.2009: [mehr]
- Strukturbericht Region Stuttgart 2009: Entwicklung von Wirtschaft und Beschäftigung
- Ansprechpartner am IAW: Dr. Raimund Krumm
19. November 2009: Dr. Wolf Dieter Heinbach wurde mit dem Gerhard-Fürst-Preis (Förderpreis 2009 in der Kategorie "Dissertationen") ausgezeichnet. Er erhielt diese Auszeichnung durch das Statistische Bundesamt für seine am IAW entstandene Arbeit: "Tarifbindung, Lohnstruktur und tarifvertragliche Flexibilisierungspotenziale" [mehr]. Zudem hat das Gutachtergremium der Universität Hohenheim seine Dissertation für den Südwestmetallpreis 2009 ausgewählt.
11. November 2009 - Prof. Dr. Wilhelm Rall (Vorstandsvorsitzender des IAW e.V.) ist neuer Vorsitzender des Universitätsrats
In der gestrigen Sitzung des Universitätsrats der Eberhard Karls Universität Tübingen wurde Prof. Dr. Wilhelm Rall zum neuen Vorsitzenden des Universitätsrats gewählt. Er löst Tilman Todenhöfer ab, der von 2000 - 2009 Vorsitzender des Gremiums war.
Der erste Bericht in der neuen IAW-Publikationsreihe IAW Policy Reports ist soeben erschienen. Die Berichte können im PDF-Format heruntergeladen oder in gedruckter Fassung (kostenpflichtig) direkt beim IAW bestellt werden.
IAW-Forschungsberichte Nr. 68 und Nr. 69 erschienen:
- Christian Arndt: Analyse und Prognose des Kirchensteueraufkommens der EKD in Deutschland mit zeitreihen- und panelökonometrischen Methoden [ mehr ]
- Wolf Dieter Heinbach: Tarifbindung, Lohnstruktur und tarifvertragliche Flexibilisierungspotenziale [ mehr ]
29. Juli 2009: Der Best Paper Award 2008 der Zeitschrift für ArbeitsmarktForschung (ZAF) geht an Bernhard Boockmann [IAW] und seine Koautoren Daniel Gutknecht und Susanne Steffes. Ihr Beitrag trägt den Titel „Die Wirkung des Kündigungsschutzes auf die Stabilität 'junger' Beschäftigungsverhältnisse“ und ist in dem Themenheft zu Flexibilisierungspotenzialen bei heterogenen Arbeitsmärkten (2-3/2008) erschienen. mehr
27. Juli 2009: "Warum das Konsumklima besser ist als die Realität" - Unter diesem Titel setzt sich SPIEGEL-Online kritisch mit dem allmonatlichen GfK-Index auseinander. Dabei stützt sich der Autor, Janko Tietz, auch auf den IAW-Forschungsbericht (Serie B, Nr. 11) aus dem Jahr 1995. Darin hatte unsere Ex-IAW-Kollegin Ulrike Batz diesen Konsumklima-Index systematisch analysiert und damals schon seinen Erklärungsgehalt "im Rahmen einer anspruchsvolleren makroökonomischen Konsumfunktion" skeptisch beurteilt. mehr
Baden-Württemberg in der langfristigen Wirtschaftsentwicklung etwas zurückgefallen, aber gut gerüstet für den Weg aus der Krise! - So lautet der Tenor des aktuellen IAW-Wirtschaftsmonitors Baden-Württemberg 2009, der im Rahmen eines Pressegesprächs [Pressemitteilung 15. Juli 2009 ] in der Deutschen Bundesbank in Stuttgart öffentlich vorgestellt wurde.
Die aktuelle Wirtschaftskrise wirft besonders die Frage nach längerfristigen Perspektiven auf. Der IAW-Wirtschaftsmonitor soll offen legen, wie die Entwicklung der baden-württembergischen Wirtschaft im Vergleich mit anderen zu bewerten ist. Zwei Aspekte sind bei der Analyse der Entwicklung der Wettbewerbsfähigkeit Baden-Württembergs im IAW-Wirtschaftsmonitor besondere hervorzuheben:
- Der IAW-Wirtschaftsmonitor ist kein rein nationaler Standortvergleich. Vielmehr werden neben ausgewählten Bundesländern (Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen) auch wichtige internationale Referenzländer wie Frankreich, Großbritannien, die Niederlande und die USA in die Analysen einbezogen.
- Der IAW-Wirtschaftmonitor legt besonderes Augenmerk auf die zeitliche Entwicklung relevanter Wettbewerbsindikatoren über einen Zeitraum von zehn Jahren.
3. Juli 2009: "Die Globalisierung ist besser als ihr Ruf" - Ein Beitrag von Bernhard Boockmann [IAW] und Claudia M. Buch [IAW]. In der Rezession zeigt sich die Schattenseite offener Märkte. Wo vorher Chancen geteilt wurden, sind es nun Risiken. Die Arbeitslosigkeit treibt ... Vollständiger Beitrag im
FAZ-Archiv
6. Mai 2009: Evaluation von Clusterpolitik - Gemeinsame Veranstaltung des IAW und der IHK Region Stuttgart in Stuttgart [Evaluation von Clusterpolitik ]
Am 22. April 2009 nahm Herr Dr. Peter Gottfried [IAW] im Rahmen einer Öffentlichen Anhörung des Finanzausschusses des Deutschen Bundestags als Sachverständiger Stellung zum: "Regierungsentwurf für ein Gesetz zur verbesserten steuerlichen Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen (Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung)."[Entwurf: Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung ]
Am 12. und 13. März 2009 fand am IAW das 5. Makroökonomische Forschungstreffen / 5th Macroeconomic Research Meeting statt. [ mehr ]
Bei der Vortragsveranstaltung des IAW e.V. am 10. März 2009 in der Deutschen Bundesbank in Stuttgart sprach Professor Bernd Fitzenberger Ph.D. (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg) zum Thema "Mehr Aus- und Weiterbildung: Löst dies die Arbeitsmarktprobleme in Deutschland?"
Zum Thema "Die realwirtschaftlichen Konsequenzen der Finanzkrise" fand im Anschluss eines Podiumsdiskussion statt. Teilnehmer waren Dr. Jan Stefan Roell (Vorsitzender von Südwestmetall), Dr. Holger Schmieding (Chefökonom, Bank of America), Dr. Volker Treier (Chefvolkswirt des DIHK), Prof. Dr. Wolfgang Wiegard (Universität Regensburg und Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung), die Moderation hatte IAW-Direktorin Professor Dr. Claudia Buch. Insbesondere über die Ursachen der Finanzkrise und Lösungen wie die verbesserte Regulierung des Finanzsektors und staatliche Hilfen wurde vor über 150 Gästen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft kontrovers diskutiert.
Zuvor wurde zum zweiten Mal der Norbert-Kloten-Preis für Angewandte Wirtschaftsforschung für eine hervorragende Diplomarbeit verliehen. Der diesjährige Preisträger ist Stephan Jank von der Universität Tübingen, der die Auszeichnung für seine Diplomarbeit mit dem Titel "Money Market Funds and Liquidity Risks: An Empirical Analysis of Fund Flows and Returns" erhielt. Der Preis wird von der Hauptverwaltung Stuttgart der Deutschen Bundesbank und dem IAW zu Ehren des langjährigen Vorsitzenden des IAW e.V. und Präsidenten der Landeszentralbank Baden-Württemberg gestiftet. [ mehr ]
Prognose zur Entwicklung der Schattenwirtschaft in Deutschland im Jahr 2009: Im Jahr 2009 wird die Schattenwirtschaft in Deutschland gegenüber dem Vorjahr im Volumen um etwa fünf Milliarden Euro wachsen. Da zugleich die Wertschöpfung in der offiziellen Wirtschaft zurückgeht, erhöht sich das geschätzte Volumen der Schattenwirtschaft im Verhältnis zum offiziellen Bruttoinlandsprodukt von 14,22 Prozent auf 14,57 Prozent. Dies ergeben Modellschätzungen, die der Schattenwirtschaftsexperte Professor Friedrich Schneider (Universität Linz) gemeinsam mit dem IAW vorgelegt hat. [ mehr ]
Evaluation der Experimentierklausel nach § 6c SGB II abgeschlossen: "ARGEn erfolgreicher bei der Integration von ALG II-Empfängern, zugelassene kommunale Träger besser bei der Erhöhung der Beschäftigungsfähigkeit."
Seit Herbst 2005 waren IAW-Forscher/innen im Auftrag des BMAS maßgeblich an dieser großen und methodisch komplexen Aufgabe beteiligt. Zum einen haben sie durch die Befragung der Grundsicherungsstellen sowie im Rahmen der regelmäßigen Quartalsberichterstattung eine wichtige Informationsbasis für die statistischen Analysen geschaffen. Zum anderen haben sie gemeinsam mit dem ifo Institut Analysen hinsichtlich der gesamtwirtschaftlichen Wirkungen der von den SGB II-Trägerstellen entfalteten Aktivitäten durchgeführt. Darüber hinaus war IAW-Geschäftsführer Dr. Bernhard Boockmann auch nach seinem Wechsel zum IAW bis zum Projektende als Leiter des Untersuchungsfeldes III maßgeblich an der Wirkungs- und Effizienzanalyse beteiligt. [ mehr ]
Finanzkrise: Die Auswirkungen der internationalen Finanzmarktkrise sind auch in Deutschland deutlich zu spüren. Vor diesem Hintergrund ist es von großem öffentlichen Interesse, Risiken von Banken besser zu verstehen und zu quantifizieren. In einem Projekt des IAW wurde in drei Papieren der Frage nachgegangen, welche Faktoren das Ausmaß von Bankenrisiken beeinflussen. Diese Papiere sind im Rahmen eines seit Juni 2006 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten und in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und der Universität Tübingen durchgeführten Forschungsprojekts entstanden. [ mehr in IAW-News 3/2008 ]
IAW an neuem ESF-Beratungsteam des baden-württembergischen Sozialministeriums beteiligt. Am 1.11.2008 hat das neue esf-team die Beratungsarbeit im Förderbereich Arbeit und Soziales aufgenommen. Es wird von der Lawaetz-Stiftung, dem Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung IAW und SÖSTRA betrieben (www.esf.bw.de).
IAW an neuem EU-Kooperationsprojekt EFIGE beteiligt. Das IAW arbeitet ab Herbst 2008 als Partner am EU-Kooperationsprojekt ,,European Firms in a Global Economy: Internal Policies for External Competitiveness’’ (EFIGE) mit renommierten europäischen Forschungsinstitutionen zusammen. Zu den insgesamt acht Forschungspartnern in diesem Projekt mit einer Laufzeit von vier Jahren gehören unter anderem das Center for European Policy Research (CEPR), das Centre d’Etudes Prospectives et d’ Informations Internationales (CEPII) sowie weitere Partner aus Großbritannien, Italien, Ungarn, Schweden und Spanien. [ mehr ]
Neuere Auswertungen des IAB-Betriebspanels Baden-Württemberg erschienen: Der Kurzbericht 6/2008 von Olga Bohachova und Dominik Einsele untersucht den Verbreitungsgrad der Zeitarbeit in Baden-Württemberg von 2002 bis 2007 sowie die Determinanten ihres Einsatzes aus Sicht der Nutzerbetriebe. Der Kurzbericht 5/2008 des gleichen Autorenteams schildert die Situation von Frauen auf dem baden-württembergischen Arbeitsmarkt, insbesondere in atypischen Beschäftigungsverhältnissen wie Teilzeitarbeit oder befristeter Beschäftigung, sowie die allgemeine Beschäftigungs- und Einstellungssituation in Baden-Württemberg. [ mehr ]
IAW-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf wichtigen Konferenzen gut vertreten. Das IAW war auch in der zweiten Jahreshälfte 2008 mit einer Reihe von Beiträgen auf Konferenzen vertreten, beispielsweise auf der Jahrestagung des Vereins für Socialpolitik, der Tagung der European Economic Association (EEA), des Econometric Society European Meeting (ESEM), der EALE, der European Trade Study Group, der Statistischen Woche und anderen Tagungen. [ mehr ]
IAW-Direktorin Prof. Claudia Buch neue Vorsitzende des Wissenschaftlichen Beirats des BMWi: Die Direktorin des IAW, Frau Prof. Dr. Claudia M. Buch (Universität Tübingen), ist zur Vorsitzenden des Beirats beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gewählt worden. Sie tritt in diesem Amt die Nachfolge von Herrn Prof. Axel Börsch-Supan, Ph.D. (Universität Mannheim) an.
Deutliche Mehrbelastung der Steuerzahler durch kalte Progression. Dem Staat fließen ausgehend vom Jahr 2006 über einen Zeitraum von 6 Jahren allein durch die kalte Progression rund 63 Mrd. Euro zusätzlich an Steuereinnahmen zu. Insbesondere Steuerzahler mit niedrigem Einkommen sind davon am stärksten betroffen. Ergebnisse einer IAW-Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. [mehr]
