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Inhaltsverzeichnis

Frühere Meldungen aus dem IAW

21. Februar 2011: Vortragsveranstaltung des IAW e.V. in der Deutschen Bundesbank in Stuttgart:

  • Verleihung des Norbert-Kloten-Preises für Angewandte Wirtschaftsforschung 2011 an Frau Dipl.-Volkswirtin Lena Tonzer (Universität Tübingen) für ihre Diplomarbeit "Financial Integration, Liquidity Shocks, and Systemic Risk".
  • Vortrag Prof. Dr. Clemens Fuest (Research Director am Centre for Business Taxation, Universität Oxford, GB):

"Die Sanierung der Staatsfinanzen in Deutschland und Europa".


Neue Studie des IAW zur Elektromobilität in baden-württembergischen Kommunen erschienen

Pressemitteilung 16. Februar 2011
e-mobil BW, Gemeindetag und Städtetag Baden-Württemberg stellen gemeinsam neue Publikation zu Elektromobilität in Kommunen vor, 2011 (123 kB)

Im Auftrag der baden-württembergischen Landesagentur für Elektromobilität und Brennstoffzellentechnologie e-mobil BW GmbH hat das IAW in Kooperation mit der Arbeitsgruppe Humangeographie Tübingen die Studie "Neue Wege für Kommunen. Elektromobilität als Baustein zukunftsfähiger kommunaler Entwicklung in Baden-Württemberg" erstellt. Anhand von sechs Themenfeldern zeigt die jetzt erschienene Publikation bestehende Erfahrungen und zukünftige Handlungsmöglichkeiten für kommunale Akteure im Bereich Elektromobilität auf. Der Fokus dieses Leitfadens für Kommunen liegt dabei auf den wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Voraussetzungen, wie sie heute bereits vorhanden und zukünftig notwendig und machbar sind, um die "Neue Mobilität" im Lande zu verankern. Zentrale Annahme ist, dass der Weg zu dieser neuen Mobilität dort beginnt, wo Mobilität letztlich stattfindet und ihre Wirkungen entfaltet – nämlich bei den Akteuren und Menschen in den Kommunen.


IAW-News 1/2011 online: „Neue Wege für Kommunen“: Elektromobilität bietet vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten für baden-württembergische Städte und Gemeinden IAW-News 1/2011


Neue Studie des IAW zu Soloselbstständigkeit in Deutschland erschienen


Altbundespräsident Professor Dr. Horst Köhler zu Besuch am IAW

Am 24. Januar 2011 konnte das IAW den früheren Bundespräsidenten Prof. Dr. Horst Köhler und seine Frau Eva Köhler zu einem Gedankenaustausch über wirtschaftspolitische Themen begrüßen. Auf der Tagesordnung des Treffens mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des IAW standen unter anderem aktuelle Entwicklungen der Außenwirtschaft, der Entwicklungsökonomie sowie am Arbeitsmarkt. Professor Köhler, der von 1969 bis 1976 als wissenschaftlicher Referent am IAW tätig war und dort seine erste berufliche Station verbrachte, erneuerte damit seine Verbindung mit dem Institut, das ihn künftig bei seinen Aufgaben wissenschaftlich unterstützen möchte. Der Besuch von Professor Köhler in Tübingen wurde anschließend mit einem Vortrag an der sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät über die Reform des Internationalen Währungssystems fortgesetzt.


Durch die dynamische Entwicklung der Wirtschaft und den Rückgang der Arbeitslosigkeit reduziert sich der Umfang der Schattenwirtschaft 2011 weiter. Dies ergeben Modellschätzungen, die der Schattenwirtschaftsexperte Professor Friedrich Schneider (Universität Linz) gemeinsam mit dem Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung e.V. (IAW) in Tübingen vorgelegt hat.


13. Januar 2011: Wirtschaftsministerium stellt Studie des IAW zur Struktur und Entwicklung atypischer Beschäftigungsformen in Baden-Württemberg vor

[IAW-Kurzbericht 4/2010: Struktur und Entwicklung atypischer Beschäftigungsformen in Baden-Württemberg]


IAW-News 4/2010 online: Standortfaktor Humankapital im Rezessionsjahr 2009 noch wichtiger als in der Boomphase davor [ IAW-News 4/2010 ]


10. und 11. Dezember 2010: THE Christmas Workshop 2010 an der Universität Hohenheim:

Winterschool zum Thema: "Behavioral and Experimental Economics" mit Prof. Dr. Matthias Sutter Universität Innsbruck

Das vollständige Programm des Workshops " Program THE Christmas Workshop 2010" kann hier im PDF-Format heruntergeladen werden.


29. November 2010: "Rückkehrer" - Workshop im Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg:

Im Rahmen dieser Veranstaltung diskutierten Prof. Dr. Christian Arndt [HfWU/IAW] und Prof. Dr. Bernhard Boockmann [IAW] auf der Basis der im März 2010 veröffentlichten IAW-Studie zur "Abwanderung von Hochqualifizierten aus Baden-Württemberg" mit einer Reihe weiterer Experten über Strategien für rückkehrwillige Fachkräfte:

"Baden-Württemberg muss attraktiver Standort für abwanderungs- und rückkehrwillige Fachkräfte bleiben"

Die Pressemitteilung 2. Dezember 2010 hierzu kann im PDF-Format heruntergeladen werden.


19. und 20. November 2010 Internationaler Wissenschaftlicher Workshop am IAW zum Thema:

Global and local firm linkages: Micro-level evidence on the structure and dynamics of enterprise activity

Keynote Speaker: Jens Südekum, University of Duisburg-Essen

Das Programm " Global and Local Firm Linkages" kann hier im PDF-Format heruntergeladen werden.

Der Workshop wird vom IAW in Kooperation mit dem MicroDyn Projekt im Rahmen des 6. Forschungsrahmenprogramms der EU www.micro-dyn.eu organisiert.


Reichtum in Deutschland: Viele Aspekte sind nach wie vor unbekannt!

Das IAW hat in einer aktuellen Studie für das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) den Stand des Wissens zum Thema Reichtum aufgearbeitet. Zwar zählt Deutschland im Hinblick auf Reichtumsforschung zu den führenden Ländern, dennoch existieren nach wie vor erhebliche Wissenslücken. Vorhandene Daten zeigen vor allem eine Momentaufnahme der Einkommens- und Vermögensverteilung. Wenig ist darüber bekannt, wie dynamisch sich große Vermögen verhalten. Darüber hinaus sind auch die Konsequenzen des Reichtums für die Lebenslagen der Reichen und die übrige Gesellschaft noch nicht ausreichend erforscht. Zwar stellt Reichtum im Gegensatz zu Armut kein gesellschaftliches Problem dar, dennoch ist es für die Akzeptanz des Systems der sozialen Marktwirtschaft von grundlegender Bedeutung, dass Einkommens- und Vermögensunterschiede nicht als kaum überwindbare gesellschaftliche Schranken wahrgenommen werden, sondern ihre Funktion als Anreizinstrument beibehalten.

Ansprechpartner: Dr. Martin Rosemann, eMail: martin.rosemann@iaw.edu


Am 1. und 2. Oktober fand am IAW die Jahrestagung 2010 des Ausschusses für Sozialpolitik des Vereins für Socialpolitik statt.

Tagungsprogramm


22. Juli 2010: Studie von IAW und McKinsey zu den wirtschaftlichen und technologischen Perspektiven der baden-württembergischen Landespolitik bis 2020 vorgestellt

Ministerpräsident Stefan Mappus hat heute die Ergebnisse eines von McKinsey & Company und dem Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung (IAW) erstellten Gutachtens mit dem Titel „Technologien, Tüftler und Talente. Wirtschaftliche und technologische Perspektiven der baden-württembergischen Landespolitik bis 2020“ präsentiert.

Laut Gutachten verfügt Baden-Württemberg über eine hervorragende Ausgangssituation und zeichnet sich als Wirtschaftsstandort durch eine hohe technologische Leistungsfähigkeit aus. Zugleich ist festzustellen, dass sich die wirtschaftliche Dynamik seit den 1990er Jahren abgeschwächt hat. Dies lässt sich sowohl durch ein geringeres Wachstum der Produktivität in Kernbranchen als auch durch geringeres Wachstum des Arbeitsvolumens erklären.

Das Gutachten gibt Handlungsempfehlungen in drei Bereichen:

  • Fokussierung auf vier wachstumsintensive Schwerpunkte: Nachhaltige Mobilität, Umwelttechnologie und Ressourceneffizienz, Gesundheit und Pflege sowie IT in Produkten und IT-Dienstleistungen.
  • Verbesserung des Fachkräfteangebots durch vermehrte Bildung und höhere Erwerbsbeteiligung.
  • Wachstumsfördernde Rahmenbedingungen, z.B. für einen besseren Technologietransfer.


Das Gutachten kann hier im Volltext (PDF-Format) heruntergeladen werden:
Technologien, Tüftler und Talente. Wirtschaftliche und technologische Perspektiven der baden-württembergischen Landespolitik bis 2020
Studie Von McKinsey & Company und IAW im Auftrag des Staatsministeriums Baden-Württemberg, Juli, 2010 [2105 kB]

Die Pressemitteilung des Staatsministeriums Baden-Württemberg finden Sie hier.

"Neu gegründete Betriebe greifen stärker auf atypische Beschäftigungsformen zurück als etablierte."

Ein weiterer Bericht in der neuen IAW-Publikationsreihe IAW Policy Reports ist soeben erschienen. Die Berichte können im PDF-Format heruntergeladen oder in gedruckter Fassung (kostenpflichtig) direkt beim IAW bestellt werden.



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