Frühere Meldungen aus dem IAW 2011
Aktuelle IAW-Forschungsberichte:
- Daniela Witczak:
Reforminduzierte Anpassungen des zu versteuernden Einkommens
IAW-Forschungsbericht Nr. 73, Hohenheimer Dissertation D 100, 172 S., 19,-- EUR, Tübingen, 2011 - Katja Neugebauer:
Bank Risk and Cross-Border Banking: An Empirical Analysis.
IAW-Forschungsbericht Nr. 72, Dissertation an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Tübingen, 160 S., 18,-- EUR, Tübingen , 2011
[Weitere IAW-Forschungsberichte]
IAW-Gutachten zu den außenwirtschaftlichen Potenzialen des Gesundheitsstandorts Baden-Württemberg:
- Günther Klee, Dietmar Böhm, Stephan von Bandemer, Bernd Volkert:
Gesundheitsstandort Baden-Württemberg: Stärken und außenwirtschaftliche Potenziale (Kurzfassung)
Studie im Auftrag des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg, 2011, 2011 [226 kB]
- Günther Klee, Dietmar Böhm, Stephan von Bandemer, Bernd Volkert:
Gesundheitsstandort Baden-Württemberg: Stärken und außenwirtschaftliche Potenziale (Langfassung)
Studie im Auftrag des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg, 2011, 2011 [4344 kB]
IAW-News 4/2011 online: Wirkungen von Mindestlöhnen: Belastungen für ostdeutsche Betriebe, Beschäftigungseffekte lassen sich nicht nachweisen. IAW-News 4/2011
2. und 3. Dezember 2011: THE Christmas Workshop 2011 an der Universität Hohenheim:
Der Workshop fand als gemeinsames Projekt des Instituts für Volkswirtschaftslehre und des Competence Center Economics des Forschungsinstituts FZID der Universität Hohenheim, des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der Wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Tübingen, und des Instituts für Angewandte Wirtschaftsforschung (IAW) Tübingen statt.
Winter School: Professor Marco Lombardi (Europäische Zentralbank), "Bayesian Econometrics for Macroeconomists"
Nähere Informationen zum THE Christmas workshop finden Sie hier.
1. Dezember 2011: Konferenz des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie "Wettbewerbsfähigkeit in Europa - Stabilität und Wachstum" in Berlin:
Themenblock II: Wege aus der Schuldenkrise
- Dr. Horst Reichenbach, Leiter, Task Force for Greece, EU-Kommission
- Reza Moghadam, Ph.D., Leiter, Europaabteilung, IWF
- Prof. Dr. Claudia Buch, Vorsitzende des Wissenschaftlichen Beirats beim BMWi und Direktorin des IAW
24. November 2011: Im Rahmen einer Pressekonferenz beim Verband Region Stuttgart wurde der Strukturbericht Region Stuttgart 2011 der Öffentlichkeit vorgestellt.
- Pressemitteilung 24. November 2011
GreenTech muss ein neues Markenzeichen der Region Stuttgart werden!, 2011 (145 kB)
- Strukturbericht Region Stuttgart 2011: Entwicklung von Wirtschaft und Beschäftigung
Schwerpunkt: Umweltwirtschaft und Maschinenbau, Stuttgart/Tübingen, 2011 [5323 kB]
- Ansprechpartner am IAW: Dr. Raimund Krumm
21. November 2011: Wirkungen von Mindestlöhnen: Belastungen für ostdeutsche Betriebe, Beschäftigungseffekte lassen sich nicht nachweisen.
Die schon länger bestehenden gesetzlichen Mindestlöhne im Elektrohandwerk sowie im Maler- und Lackiererhandwerk haben in den neuen Bundesländern das Lohnniveau teilweise erhöht. Dadurch hat sich die Belastung ostdeutscher Betriebe im Bereich der Arbeitskosten erhöht. In Westdeutschland waren – trotz in der Regel höheren Sätzen als im Osten – die Mindestlöhne im Vergleich zu den gezahlten Löhnen so niedrig, dass sie keine messbaren Folgen für die Entgelte hatten. Weder in den neuen noch in den alten Bundesländern sind in den beiden betrachteten Handwerken Beschäftigungsverluste infolge der Mindestlöhne festzustellen. Auch in der Pflegebranche, in der seit Juli 2010 erstmals ein Mindestlohn rechtskräftig vorgeschrieben ist, erhöhten sich die Löhne aufgrund des Mindestlohns, während die Beschäftigung nicht durch den Mindestlohn beeinflusst wurde.
Dies sind Ergebnisse einer Evaluation, die im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales durchgeführt wurde. Das Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung (IAW) hat drei der acht Branchen untersucht, die in die Evaluation einbezogen waren.
- Pressemitteilung 22. November 2011
Wirkungen von Mindestlöhnen, 2011 (55 kB)
Die drei IAW-Berichte können [hier] heruntergeladen werden.
IAW-News 3/2011 online: Das "Jobwunder" in Baden-Württemberg – eine einzige Erklärung gibt es nicht. IAW-News 3/2011
IAW Policy Report Nr. 8 erschienen: "Gerade die mittelständischen Exportunternehmen waren in der jüngsten Finanz- und Wirtschaftskrise besonders stark durch Umsatz- und Beschäftigungseinbußen betroffen".
- Raimund Krumm, Katja Neugebauer:
Der Finanzplatz Stuttgart im europäischen Standortvergleich.
IAW Policy Reports Nr. 9, Mai 2012, 2012 [326 kB] - Katja Neugebauer, Julia Spies:
Länderbericht Deutschland: Wie haben Exportunternehmen die Krise bewältigt?
IAW Policy Reports Nr. 8, September 2011, 2011 [382 kB]
13. Oktober 2011: Prof. Dr. Claudia Buch [Direktorin des IAW]: "Regulierung von Banken und makroökonomische Risiken".
Die Finanzkrise hat gezeigt, dass Risiken, die einzelne Banken und Marktsegmente betreffen, schwerwiegende globale Auswirkungen haben können. Die aktuelle Entwicklung in Europa zeigt insbesondere die enge Verflechtung zwischen der Stabilität der Banken und der öffentlichen Finanzen auf. Daher ist es das Ziel der makroprudentiellen Aufsicht, Risiken für die Stabilität des gesamten Finanzsystems frühzeitig zu erkennen und zu begrenzen. Der Vortrag untersucht die zentrale Funktion der makroprudentiellen Analyse für den Umgang mit systemischen Risiken und stellt Ansätze zur Regulierung vor.
Der Vortrag fand im Rahmen der Reihe "Zu Gast bei der Bundesbank Stuttgart" statt.
2. August 2011: Herr Ministerialdirektor Daniel Rousta (Finanz- und Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg) besucht erstmals das IAW.
Im Rahmen seines Antrittsbesuchs informierte er sich u.a. über die allgemeine Wettbewerbs- und Finanzsituation des Instituts, über aktuelle Forschungsarbeiten des IAW sowie über die vom IAW durchgeführte Auswertung des "IAB-Betriebspanels" für Baden-Württemberg.
1. August 2011: Präsentation des Demografie-Atlas Bodensee-Oberschwaben auf einer Pressekonferenz der IHK in Weingarten durch IHK-Hauptgeschäftsführer Prof. Dr. Jany und Frau Schlaf, Referentin für Demografie bei der IHK, sowie den Autor der Studie, Dr. Raimund Krumm, [IAW].
Die Studie Demografie-Atlas Bodensee-Oberschwaben kann kostenlos heruntergeladen werden.
Aktuelle IAW-Studie zu den Mechanismen der internationalen Konjunkturübertragung im Auftrag des Finanz- und Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg als IAW Policy Report Nr. 7 erschienen: Konjunkturübertragung aus dem Ausland: Einfluss des Außenhandels dominiert
- Pressemitteilung 27. Juli 2011
Konjunkturübertragung aus dem Ausland: Einfluss des Außenhandels dominiert, 2011 (137 kB)
- Christian Arndt, Raimund Krumm:
Internationale Übertragung von Konjunkturzyklen: Zur empirischen Evidenz ausgewählter Transmissionskanäle für Baden-Württemberg
Studie im Auftrag des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg aus Mitteln der Zukunftsoffensive Junge Generation (ZO III), IAW Policy Reports Nr. 7, Juli 2011, 2011 [1147 kB]
Am 6. Juli 2011 ist Frau Prof. Dr. Claudia M. Buch (Universität Tübingen), Direktorin des IAW, für eine zweite Amtszeit von drei Jahren als Vertreterin der Wirtschaftswissenschaften in den Senat der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)] gewählt worden. Der Senat ist das wissenschaftspolitische Gremium der DFG. Er nimmt übergeordnete Anliegen der Forschung wahr, fördert ihre Zusammenarbeit und berät Regierungen, Parlamente und Behörden durch wissenschaftlich begründete Stellungnahmen. Durch die Einrichtung von Schwerpunktprogrammen und Forschergruppen setzt er Akzente in der Forschungsplanung.
IAW-News 2/2011 online: Konjunkturübertragung aus dem Ausland: Einfluss des Außenhandels dominiert sowie Wirtschaftskrise vor allem bei mittelständischen Exportunternehmen spürbar, Finanzierungsrestriktionen dort besonders hoch IAW-News 2/2011
Soeben erschienen: IAW-Expertise zur Umsetzung ausgewählter Instrumente des Gesetzes zur Neuausrichtung der arbeitsmarktpolitischen Instrumente für benachteiligte Jugendliche und junge Erwachsene (U25)
Am 1. Januar 2009 trat das Gesetz zur Neuausrichtung der arbeitsmarktpolitischen Instrumente in Kraft. Die Bundesregierung kam damit dem Auftrag im Koalitionsvertrag nach, die Arbeitsmarktpolitik auf der Basis von Wirksamkeitsanalysen zu überarbeiten, die Instrumente neu zu ordnen, übersichtlicher zu machen und in ihrer Anwendung einfacher zu gestalten. Hierzu wurden Änderungen an den Bestimmungen des zweiten und dritten Sozialgesetzbuchs (SGB II und SGB III) vorgenommen. Die Neuausrichtung der arbeitsmarktpolitischen Instrumente erstreckt sich auch auf den Bereich der benachteiligten Jugendlichen und jungen Erwachsenen (U25). Ziel der Expertise ist es, darzulegen, wie die neuen Instrumente speziell im Bereich der Förderung von benachteiligten Jugendlichen und jungen Erwachsenen (U25) vor dem Hintergrund flankierender Regelungen von den Grundsicherungsstellen, Agenturen für Arbeit und Trägern der Jugendsozialarbeit/Jugendberufshilfe umgesetzt werden.
- Die Expertise kann von hier heruntergeladen werden:
- Der Methodenteil der Expertise kann von hier heruntergeladen werden:
14. Juli 2011: In einem Festakt hat Bundespräsident a. D. Professor Dr. Horst Köhler (Ehrenmitglied des IAW e.V.) die Ehrensenatorenwürde der Universität Tübingen entgegengenommen. Die Laudatio hielt Ministerpräsident a. D. Dr. h.c. Erwin Teufel. mehr
6. Juli 2011: Im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung des IAW und der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Tübingen hielt Stefan Bender (IAB Nürnberg) einen Vortrag über das Thema:
"The Effects of Extended Unemployment Insurance Over the Business Cycle: Evidence from Regression Discontinuity Estimates over Twenty Years".
23.-24. Juni 2011: Im Rahmen der EFIGE-Partnerschaft (European Firms In a Global Economy / 7. EU-Forschungsrahmenprogramm) war das IAW [Academic Organizers: Sascha O. Becker (University of Warwick) and Marc Muendler (UC San Diego)] gemeinsam mit der Weltbank, der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) und CESifo an der Organisation eines Workshops mit dem Titel "Globalization and Labour Market Outcomes" beteiligt, der in Genf (Schweiz) stattfand.
Mehr Informationen über diesen Workshop finden Sie hier.
Im Strukturbericht Region Stuttgart 2011 wird untersucht, welche Rolle GreenTech im Maschinen- und Anlagenbau in der Region Stuttgart spielt. Dazu führt das IAW eine standardisierte Unternehmensbefragung zur Bedeutung und Nutzung von GreenTech in der Region Stuttgart durch. Hier können Sie den Fragebogen herunter laden: IAW_Fragebogen_GreenTech_Maschinenbau_2011. Der Strukturbericht Region Stuttgart 2011 erscheint Ende des Jahres.
Was die Wirtschaftspolitik in Baden-Württemberg jetzt anpacken sollte – Vorschläge aus der Wirtschaftsforschung
Die gute wirtschaftliche Entwicklung in Baden-Württemberg ist kein Selbstläufer. Das IAW hat Handlungsempfehlungen für die Wirtschaftspolitik im Land erarbeitet. Sie betreffen die technologische Basis, Bildung und Erwerbsbeteiligung, Außenwirtschaft und die Gestaltung der Institutionen und basieren auf Studien, die das IAW und andere Institute in den letzten Jahren durchgeführt haben.
- Pressemitteilung 13. April 2011
Was die Wirtschaftspolitik in Baden-Württemberg jetzt anpacken sollte - Vorschläge aus der Wirtschaftsforschung, 2011 (42 kB)
