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Inhaltsverzeichnis

Arbeitsmärkte und soziale Sicherung

Der Forschungsbereich „Arbeitsmärkte und Soziale Sicherung“ befasst sich insbesondere mit folgenden Themen:

Quantitative und qualitative Wirkungsforschung

  • Evaluation aktiver und passiver Arbeitsmarktpolitik
  • Evaluationsvorhaben außerhalb der Arbeitsmarktpolitik (z.B. Sozialpolitik, Bildungspolitik, Mittelstandspolitik)
  • Verbindung quantitativer Wirkungsforschung mit qualitativer Evaluation
  • Evaluation von Prozessen, Begleitung und Beratung bei der Umsetzung von Projekten

Betrieblicher Arbeitskräftebedarf

  • Betriebliche Strategien im Hinblick auf den demografischen Wandel
  • Fachkräftemangel und Weiterbildungsbeteiligung der Beschäftigten
  • Aus- und Weiterbildungsbeteiligung von Betrieben
  • Staatliche und betriebliche Rahmenbedingungen für die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • Berufliche und betriebliche Mobilität von Hochschulabsolventen
  • Regionale Arbeitsmärkte

Internationalisierung und Arbeitsmärkte

  • Auswirkungen der Internationalisierung auf die Quantität und Qualität der Beschäftigung
  • Verlagerung von Tätigkeiten zwischen Standorten (Trade in Tasks)
  • Migration und räumliche Mobilität von Arbeitskräften
  • Rückwirkungen der Internationalisierung auf die Arbeitsmarktinstitutionen, insbesondere die Tariflandschaft

Lohnsetzung, Tarifpolitik und Lohndifferentiale

  • Lohnhöhe, Lohndispersion, Lohnentwicklung und Lohnverteilung
  • Bedeutung und Typisierung von Flächentarifverträgen
  • Inanspruchnahme und Wirkung von Öffnungsklauseln auf Löhne und betriebliche Entwicklung

Soziale Sicherung, Armut und Reichtum

  • Armuts- und Reichtumsberichterstattung, Operationalisierung nicht-monetärer Armutsmaße
  • Bildungschancen benachteiligter Jugendlicher
  • Bildungschancen und Bildungshintergrund
  • Evaluation von Maßnahmen für benachteiligte Jugendliche

Kennzeichen der IAW-Forschung sind

  • Datenkompetenz, auch hinsichtlich der Erschließung komplexer neuer Datenquellen, der Verknüpfung unterschiedlicher Datengrundlagen und der Durchführung eigener Befragungen;
  • umfangreiche institutionelle Kenntnisse auf dem Feld der Arbeitsmarkt-, Sozial und Bildungspolitik;
  • exzellente Kontakte zu den arbeitsmarkt- und sozialpolitischen Akteuren;
  • Vernetzung in der deutschen und internationalen Arbeitsmarktforschung;
  • enge Verzahnung von qualitativer und quantitativer Forschung;
  • Methodenkompetenz am aktuellen Forschungsrand.

Gerade die Verbindung unterschiedlicher Kompetenzen ermöglicht es dem IAW, wissenschaftlich anspruchsvolle Forschung mit einer praxis- und politiknahen Beratung zu verbinden.