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Auswirkungen der Marktöffnung im Außenhandel für Wirtschaft, Wachstum und Arbeitsplätze in Deutschland (1990-2014)

Die Wirtschaft Deutschlands ist in sehr hohem Maße in internationale Handels- und Investitionsströme eingebunden. Insbesondere in den letzten beiden Dekaden wurden die Barrieren für grenzüberschreitenden Handel und Investitionen durch verschiedene bilaterale und multilaterale Abkommen immer weiter gesenkt. Für die deutschen Unternehmen ist dadurch eine Vielzahl von Möglichkeiten entstanden, ihr Engagement im Ausland zu erweitern. In der öffentlichen Debatte wird die zunehmende Liberalisierung aber auch kritisch betrachtet.

Vor diesem Hintergrund soll diese Studie die Frage beantworten, ob und in welchem Ausmaß vergangene Handelsliberalisierungen tatsächlich zu einer Steigerung der Wohlfahrt, insbesondere der Beschäftigung in Deutschland beigetragen haben. Im Mittelpunkt der Betrachtung stehen dabei sowohl multilaterale und bilaterale Initiativen, die im Rahmen der Welthandelsorganisation (WTO) geschlossen wurden, als auch diverse Runden der EU-Erweiterung. Deren Auswirkungen werden anhand repräsentativer Betriebs- und Individualdaten empirisch untersucht.


Kooperationspartner:

ifo Institut Leibnitz-Institut für Wirtschaftsforschung - ifo Zentrum für Außenwirtschaft


Auftraggeber:

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)


Projektteam: Ansprechpartner: Tobias Brändle (Tel: 07071 9896 16 // E-Mail)

Status:
2015 bis 2017 (abgeschlossen)