Aktuelle Meldungen aus dem IAW

       

30. November-1. Dezember 2017: T H E Christmas Workshop - Winterschool mit Doktorandenworkshop an der Universität Hohenheim - Call for Papers

Auch in diesem Jahr lädt der Tübingen-Hohenheim-Economics (THE) e.V. wieder zu einem THE Christmas Workshop an die Universität Hohenheim ein.
Der THE Christmas Workshop ist ein gemeinsames Projekt des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaft und des Instituts für Angewandte Wirtschaftsforschung (IAW) an der der Universität Tübingen sowie des Instituts für Volkswirtschaftslehre der Universität Hohenheim und besteht aus einem Doktorandenworkshop und einer Winter School.

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4. Oktober 2017: Pressekonferenz zum Thema Struktur und Perspektiven des Wirtschaftsstandortes Baden-Württemberg

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg hat ein Konsortium von Instituten unter Leitung des IAW mit der Erstellung eines Gutachtens zur Struktur und den Perspektiven des Wirtschaftsstandortes beauftragt. Darin wird im ersten Modul die Wettbewerbsfähigkeit Baden-Württembergs im zeitlichen Verlauf der letzten zehn Jahre sowie im deutschen und internationalen Vergleich analysiert. Das zweite Modul stellt die außenwirtschaftlichen Risiken in den Vordergrund und enthält quantitative Abschätzungen der Effekte eines zunehmenden Protektionismus in der US-Handelspolitik und des Brexit. Das dritte Modul beschäftigt sich mit dem Einfluss disruptiver technologischer Änderungen und legt den Fokus auf die Leitbranchen Automobil- und Maschinenbau.

Die Ergebnisse wurden am 4.10.2017 im Rahmen der Landespressekonferenz im Beisein der Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg, Frau Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, vorgestellt.

Inhalte zum Download:

25. September 2017: Festakt "60 Jahre IAW" mit Konferenz

Zur Feier des 60. Jubiläums des IAW fand am 25. September 2017 in der Neuen Aula der Universität Tübingen ein Festakt und eine Konferenz zum Thema „Bildung in der digitalisierten Wirtschaft“ statt.

Nach der Begrüßung durch Prof. Dr. Wilhelm Rall, dem Vorsitzenden des Vorstands des IAW e.V., richteten Prof. Dr. Bernd Engler, Rektor der Eberhard Karls Universität Tübingen und Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg Grußworte an die Gäste. Danach diskutierte die Wirtschaftsministerin mit Dr. Thomas Lindner, Vorsitzender der Geschäftsführer der Groz-Beckert KG, Albstadt die Frage „Standortfaktor Bildung im digitalen Zeitalter“, moderiert von Prof. Dr. Wilhelm Rall.

Den Festvortrag „Wirtschaftliche Herausforderungen der digitalen Welt“ hielt Prof. Dr. Wilhelm Kohler, Wissenschaftlicher Direktor des IAW.

Anschließend fand die Konferenz „Education, Skills, and the Economic Challenges of the Future” statt.

Fotogalerie IAW-Festakt und Konferenz
(©IAW, Fotos: Susanne Baur)

IAW-Pressemitteilung vom 21.09.2017

15. September 2017: Strukturbericht Region Stuttgart 2017 mit dem Schwerpunkt "Digitaler Wandel" erschienen

Der vorliegende Strukturbericht geht der Frage nach, wie sich die Digitalisierung der Wirtschaft auf die hiesigen Unternehmen auswirkt und wie anpassungsfähig regionale Strukturen sind.

Die Ergebnisse des Strukturberichts zeigen, dass sich die Unternehmen der Region Stuttgart in sehr unterschiedlichen Geschwindigkeiten auf dem Weg zu einer Wirtschaft 4.0 bewegen. Dienstleistungsunternehmen sind meist in einer Vorreiterrolle, während insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sich vor großen Herausforderungen sehen. Dies gilt auch für das heterogen  zusammengesetzte Handwerk.

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Digitalisierung in Baden-Württemberg: IAW-Studie zum Stand der Digitalisierung in den Betrieben soeben erschienen

Den Themen „Digitalisierung“ und „Industrie 4.0“ kommt in der öffentlichen Wahrnehmung und in der aktuellen wirtschaftspolitischen Debatte eine sehr große Bedeutung zu. In der aktuellen IAW-Studie wird untersucht, wie sich diese Thematik aus betrieblicher Perspektive darstellt.

Die Untersuchung auf der Basis des IAB-Betriebspanels (Welle 2016) zeigt, dass sich baden‐württembergische Betriebe im deutschlandweiten Vergleich bislang weniger intensiv mit dem Thema Digitalisierung beschäftigen, weniger Potenzial für ihren eigenen Betrieb darin erkennen und sich gegenüber anderen Betrieben der gleichen Branche als weniger gut aufgestellt einschätzen.

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