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September 2015

30. September 2015: IAW-Direktor Wilhelm Kohler in den TTIP-Beirat der Landesregierung Baden-Württemberg berufen

Peter Friedrich, Minister für Bundesrat, Europa und internationale Angelegenheiten der baden-württembergischen Landesregierung hat Prof. Dr. Wilhelm Kohler als Mitglied in den TTIP-Beirat der Landesregierung berufen. TTIP ist die Abkürzung für die „Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft“, die derzeit zwischen der Europäischen Union und den USA verhandelt wird.

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23. September 2015: Strukturbericht 2015: Investitionen in der Region Stuttgart überdurchschnittlich hoch

Mangel an Gewerbeflächen und zu viele Staus hemmen zügige Weiterentwicklung

In einer der wirtschaftlich stärksten Regionen Deutschlands wird nach wie vor auf hohem Niveau investiert. Der Strukturbericht 2015 zeigt, dass im Verarbeitenden Gewerbe der Region Stuttgart die Investitionsquote mit 4,0 Prozent im Durchschnitt der Jahre 2008 bis 2013 sowohl über dem Bundes- als auch über dem Landesdurchschnitt (3,2 % bzw. 3,5%) lag. Damit der Vorsprung bleibt, so die Herausgeber, solle die Technologieförderung zu einem landespolitischen Schwerpunkt und die Standortbedingungen weiter verbessert werden. Die Berichte von Verband Region Stuttgart, Handwerkskammer Region Stuttgart, IG Metall Region Stuttgart und IHK Region Stuttgart analysieren regelmäßig die strukturelle Entwicklung von Wirtschaft und Beschäftigung.

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14. September 2015: Besetzung offener Stellen für Fachkräfte im Land weiterhin schwierig

Im Zuge der kontinuierlichen konjunkturellen Erholung seit der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009 stieg die "Nichtbesetzungsquote" von Fachkräftestellen in Baden-Württemberg rasch von 11% auf 19% im Jahr 2010 an und lag im 1. Halbjahr 2014 bei 23%. Im 1. Halbjahr 2007 und 2008 bei ebenfalls guter konjunktureller Lage konnten 21% bzw. 22% aller ausgeschriebenen Fachkräftestellen nicht besetzt werden.

Dabei zeichnen sich Unterschiede zwischen den Betriebsgrößenklassen ab. Betriebe mit 1 bis 99 Beschäftigte wiesen in 2014 eine erheblich höhere Nichtbesetzungsquote (27%) auf als Betriebe mit über 100 Beschäftigten (17%).

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