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April 2018

4. Juni 2018: 5. Bundesbank-IAW Lecture on European Economic Integration

Brexit and the Future of the European Project

Prof. Dr. Peter Neary [University of Oxford]

Peter Neary ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Oxford und Professor am Merton College Oxford. Von 1980 bis 2006 war er Professor am University College Dublin. Derzeit ist er Präsident der Royal Economic Society. Peter Neary beschäftigt sich insbesondere mit der Analyse der internationalen Handelsbeziehungen, beispielsweise in seinem Werk mit Jim Anderson „Measuring the Restrictiveness of International Trade Policy“ (MIT Press, 2005). Gemeinsam mit W. Max Corden beschrieb er 1982 erstmals das Phänomen, dass ein rohstoffreiches Land wirtschaftliche Nachteile aus einem Boom der natürlichen Ressourcen erleiden kann (“Dutch disease“).

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17. April 2018: Vortragsveranstaltung des IAW e.V. in der Deutschen Bundesbank in Stuttgart

Vortragsveranstaltung: Automatisierung, Digitalisierung, Robotik - Implikationen für den Arbeitsmarkt

Prof. Dr. Jens Südekum, Heinrich-Heine Universität Düsseldorf [DICE]

Podiumsdiskussion:

  • Dr. Raphael Menez, IG Metall Bezirksleitung Baden-Württemberg
  • Dipl.-Ing. Kai Schweppe, Geschäftsführer Arbeitsmarktpolitik, Südwestmetall Baden-Württemberg
  • Prof. Dr. Jens Südekum, Heinrich-Heine Universität Düsseldorf [DICE]
  • Peter Heilbrunner [SWR] - Moderation

Verleihung des Norbert-Kloten-Preises für Angewandte Wirtschaftsforschung 2018 an:

Frau Susanne Wellmann für ihre Masterarbeit: Inflation Dynamics in the Euro Area (bei Prof. Dr. Gernot Müller, Universität Tübingen, Lehrstuhl Geld und Währung)

[Fotos: Norman Stollhof, Deutsche Bundesbank]

12. April 2018: Deutscher Mittelstand rechnet im nächsten Halbjahr weiter mit einer positiven Geschäftslage, sieht aber die künftigen Wirtschaftsbeziehungen zu Großbritannien und den USA kritisch

Im Rahmen des gemeinsam von der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) und dem IAW entwickelten „Mittelstandsradar“, einer bundesweiten Umfrage unter mittelständischen Unternehmen, äußert sich die Mehrheit der 300 befragten Unternehmensvertreter über den aktuellen Geschäftsverlauf und die Erwartungen für die nahe Zukunft optimistisch: So bezeichneten drei von zehn ihre Geschäftslage als sehr gut, fast 90 Prozent äußerten sich insgesamt positiv. Ebenso hoch liegt auch der Anteil jener, die in den kommenden sechs Monaten ebenfalls mit einer positiven Entwicklung rechnen. Allerdings wird nicht übersehen, dass sich auf den Auslandsmärkten derzeit etwas Grundlegendes verändert: Traditionell wichtige und verlässliche Wirtschaftspartner wie die USA und Großbritannien verlieren an Gunst. So bewerten etwa 40 Prozent der Mittelständler den britischen Absatzmarkt negativ, mehr als die Hälfte auch den dortigen Produktionsstandort. Zudem sieht insbesondere mit Blick auf die USA bereits mehr als der Hälfte der Befragten auch die politischen Rahmenbedingungen negativ.

Zur LBBW-Druckbroschüre: "Ergebnisse Mittelstandsradar"