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April 2020

Wirtschaftspolitisches Handeln in der COVID 19-Krise: Epidemiologische und ökonomische Aspekte

In der neusten Ausgabe der IAW-Impulse geht es darum, eine Grundlage für die Identifikation wirtschaftspolitischen Handlungsbedarfs zur Bewältigung der COVID19-Krise zu schaffen. Professor Dr. Wilhelm Kohler betrachtet in seiner Analyse neben der wirtschaftlichen auch die epidemiologische Seite – und die Interdependenz zwischen beiden. Denn Art und Tiefe sowie der zeitliche Verlauf der Rezession hängen wesentlich vom Verlauf der Pandemie ab, und dieser ist auch maßgeblich dafür, mit welchen Maßnahmen die Politik diesen Verlauf beeinflussen sollte. Umgekehrt haben Art und Ausmaß des ökonomischen Einbruchs, und damit auch die wirtschaftspolitischen Maßnahmen zur Bewältigung dieses Einbruchs, Rückwirkungen auf die allgemeine gesundheitliche Entwicklung und auch die gesundheitlichen Schäden durch die Pandemie (bis hin zu deren Sterblichkeit).

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Neues aus dem IAW: IAW-News 1/2020 online

  • Studium oder Berufsausbildung – Lebenseinkommen im Vergleich
  • Frauen im Handwerk: Fachkräftegewinnung und -sicherung durch Sensibilisierung für eine familienfreundliche Betriebsführung und klischeefreie Berufsorientierung
  • Frauen in Führungspositionen: Anteil steigt weiterhin nur sehr langsam an

IAW-News 1/2020

Außerdem soeben erschienen: IAW-Diskussionspapier Nr. 133 von Anne Zühlke u.a.:

Accounting for Investment Risk in Educational Decisions: New Evidence for Lifetime Returns in Germany

Lifetime labour income is higher for individuals with a university degree, but only late in life. When considering the failure risk of educational degrees and the possibility of educational upgrading, we find that individuals who start with a  vocational training after their highest school degree do not earn less than individuals who start with university studies, once we control for covariates such as socio‐demographics and educational background.