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Begleit- und Wirkungsforschung der erweiterten Erprobung des Verfahrens „Prävention von Lehrabbrüchen (PraeLab)“

Mit dem Projekt PraeLab verfolgt die Hochschule der Bundesagentur für Arbeit einen präventiven Förderansatz zur Verhinderung von Ausbildungsabbrüchen. Mit Hilfe eines Kompetenzanalysetools werden Auszubildende mit einem hohen Abbruchsrisiko identifiziert. An diese Auszubildenden richtet sich ein Beratungsangebot, das durch die Berufsberatung der BA oder durch Dritte bereitgestellt wird.

Das IAW evaluiert die erweiterte Erprobung von PraeLab in vier Agenturen für Arbeit. Untersucht werden sowohl die organisatorische Umsetzung des Projekts als auch die Wirkungen auf die Vertragslösungen und den weiteren Verbleib der Jugendlichen. Hierzu werden sowohl qualitative als auch quantitative Untersuchungsmethoden verwendet. Die Ergebnisse zu den Wirkungen werden durch eine Kosten-Nutzen-Analyse ergänzt, die darüber Aufschluss geben soll, welche Einsparungen aus der Förderung resultieren und ob sich die Förderung für die BA finanziell selbst trägt. Die empirischen Ergebnisse werden in Handlungsempfehlungen überführt.


Auftraggeber:

Bundesagentur für Arbeit


Projektteam:
  • Prof. Dr. Bernhard Boockmann (Projektleitung)
  • Dr. Tobias Brändle
  • Lukas Fervers
  • Andrea Kirchmann
  • Dr. Andreas Koch
Ansprechpartner: Bernhard Boockmann (Tel: 07071 9896 20 // E-Mail)

Status:
2016 bis 2017 (abgeschlossen)