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Pressemitteilung vom 16. Februar 2017: Fachkräftepotenziale für Unternehmen erschließen - Neue Studie des IAW zur Rolle von Fachkräftenetzwerken

Gerade kleine und mittlere Unternehmen (KMU) können ihren Fachkräftebedarf oftmals nur schwer decken. Um sich besser aufzustellen, werden sie deshalb immer häufiger Mitglied in regionalen Fachkräftenetzwerken. Das Problem dabei: Sie sind oft nur passive Informationsempfänger. Ein Grund dafür ist, dass viele Netzwerke die Bedürfnisse der KMU nicht ausreichend kennen und an ihren Interessen vorbei arbeiten. Dies zeigt eine neue Studie, die das IAW im Auftrag des „Innovationsbüro Fachkräfte für die Region“ der DIHK Service GmbH durchgeführt hat.

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Pressemitteilung vom 7. Februar 2017: Anhaltend positive Beschäftigungslage und steuerliche Entlastungen führen zu einem weiteren Rückgang der Schattenwirtschaft

Der langjährige Zuwachs der offiziellen Beschäftigung sowie das Wirtschaftswachstum werden im Jahr 2017 erneut zu einem Rückgang der Schattenwirtschaft in Deutschland führen. Auch steuerliche Entlastungen tragen dazu bei, dass die Schattenwirtschaft in diesem Jahr um ca. 1,8 Prozent zurückgehen wird. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse der Schattenwirtschafts-Prognose für das Jahr 2017, die das Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung und die Universität Linz gemeinsam erarbeitet haben.

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Pressemitteilung vom 7. April 2016: Handwerksnovelle 2004: Erwartungen erfüllen sich nur teilweise – aber auch die Befürchtungen treten nicht ein

Zwölf Jahre liegt die Handwerksnovelle des Jahres 2004 inzwischen zurück. In mehr als der Hälfte der 93 Handwerke wurde damals die Meisterpflicht abgeschafft. Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussionen um Berufszugangsbeschränkungen in der EU hat das Thema nichts von seiner Aktualität verloren. Eine neue wissenschaftliche Studie des Tübinger Instituts für Angewandte Wirtschaftsforschung (IAW) zeigt, dass die Reform zwar in manchen Bereichen und Handwerken deutliche Wirkungen hatte, dass aber insgesamt weder die Hoffnungen noch die Befürchtungen in großem Umfang eingetreten sind.

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Pressemitteilung vom 30. März 2016: Nach der Landtagswahl - Prioritäten für die Wirtschaftspolitik in Baden‐Württemberg

Das Pro‐Kopf‐Einkommen ist in Baden‐Württemberg in den letzten zehn Jahren etwas stärker gewachsen als im Bundesdurchschnitt. Gemessen an der Wirtschaftsleistung und der Beschäftigung ist die wirtschaftliche Situation in Baden‐Württemberg besser als in den meisten anderen Bundesländern. Diese Position gilt es auch für die Zukunft zu sichern. Auf die Unternehmen und die Beschäftigten kommen technologische Herausforderungen zu, die das Industrieland Baden‐Württemberg besonders stark beeinflussen werden. Auf den Exportmärkten bestehen auf kürzere Sicht erhebliche Risiken. Die Betriebe haben schon jetzt Schwierigkeiten, ihren Fachkräftebedarf zu decken, obwohl die wichtigsten Folgen der demografischen Entwicklung noch bevorstehen. Bei der öffentlichen Infrastruktur gibt es Nachholbedarf.

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Pressemitteilung vom 29. Februar 2016: „Bürgerarbeit“ - Öffentliche Beschäftigung mindert die Jobchancen von Arbeitslosen, eine bessere Betreuung durch die Jobcenter wirkt jedoch positiv

Mit dem Modellprojekt „Bürgerarbeit“ wurden zwischen 2011 und 2014 in Deutschland gut 13.000 Langzeitarbeitslose über maximal drei Jahre in öffentlich geförderten Jobs auf dem sogenannten zweiten Arbeitsmarkt gefördert. Die Beschäftigung in der Bürgerarbeit half ihnen allerdings nicht, währenddessen oder anschließend in ein reguläres Arbeitsverhältnis zu wechseln. Ihre Chancen verschlechterten sich durch die Förderung sogar. Allerdings: Die intensive Betreuung, die der Beschäftigung auf einem Bürgerarbeitsplatz vorausging, ermöglichte vielen potenziellen Teilnehmenden den Sprung in einen regulären Job.

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Pressemitteilung vom 2. Februar 2016: Gute Arbeitsmarktlage reduziert erneut die Schattenwirtschaft

Der Beschäftigungsanstieg auf dem offiziellen Arbeitsmarkt sowie das positive Wirtschaftswachstum werden im Jahr 2016 zu einem Rückgang der Schattenwirtschaft um ca. ein Prozent führen. Das Verhältnis von Schattenwirtschaft zu offizieller Wirtschaft reduziert sich dadurch auf 10,8. Andere Einflüsse machen sich kaum bemerkbar. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse der Schattenwirtschafts-Prognose für das Jahr 2016, die das Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung und die Universität Linz gemeinsam erarbeitet haben.

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Pressemitteilung vom 2. Dezember 2015: Investitionsschwäche in Baden-Württemberg?

Baden-württembergische Betriebe bei Investitionen vorne, öffentliche Investitionen im Bundesdurchschnitt.

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Gemeinsame Presseinformation der Herausgeber zum Strukturbericht 2015 über Wirtschaft und Beschäftigung in der Region Stuttgart vom 23. September 2015:

Strukturbericht 2015: Investitionen in der Region Stuttgart überdurchschnittlich hoch - Mangel an Gewerbeflächen und zu viele Staus hemmen zügige Weiterentwicklung

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Pressemitteilung vom 3. Februar 2015: Langfristiger Rückgang der Schattenwirtschaft kommt zum Stillstand

Das Verhältnis von Schattenwirtschaft zu offizieller Wirtschaft bleibt im Jahr 2015 gegenüber 2014 konstant. Die robuste Situation auf dem Arbeitsmarkt und das geringe, aber positive erwartete Wirtschaftswachstum üben einen dämpfenden Effekt auf das Ausmaß der Schattenwirtschaft aus. Dagegen verstärken steigende Sozialbeiträge und die Einführung des gesetzlichen Mindestlohns von 8,50 € die Anreize, in der Schattenwirtschaft zu arbeiten.

Zu diesen Ergebnissen kommt eine Prognose der Schattenwirtschaft in Deutschland, die der Schattenwirtschaftsexperte Professor Friedrich Schneider (Universität Linz) gemeinsam mit dem Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung (IAW) in Tübingen vorgelegt hat.

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Pressemitteilung 30. September 2014: Ausbildungsabbrüche: nicht nur im ersten Lehrjahr

In Deutschland enden 14,3% aller Ausbildungen mit dem Wechsel des Ausbildungsberufs oder dem gänzlichen Ausscheiden aus der beruflichen Ausbildung. Besonders häufig werden Ausbildungsverhältnisse zu Beginn der Berufsausbildung abgebrochen. Aber knapp die Hälfte (45%) der Abbrüche ereignet sich mehr als ein Jahr nach Ausbildungsbeginn.  

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Pressemitteilung 22. Mai 2014: Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung wird An-Institut der Universität Tübingen

Kooperationsvertrag sieht unter anderem gemeinsame Graduiertenausbildung und Berufungen vor.

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Pressemitteilung 2. Mai 2014

Zunahme der atypischen Arbeit in Baden-Württemberg, aber keine Verdrängung von Normalarbeitsverhältnissen

In den baden-württembergischen Betrieben werden befristet Beschäftigte, Leiharbeitnehmer, freie Mitarbeiter, geringfügig und in Teilzeit Beschäftigte zunehmend eingesetzt. Von 2000 bis 2012 nahm der Anteil dieser Beschäftigungsformen an der Gesamtbeschäftigung deutlich zu. Allerdings: Zumindest seit 2006 geht dieser Zuwachs nicht auf Kosten der regulären, unbefristeten Beschäftigungsverhältnisse, deren Anzahl ebenfalls gestiegen ist.

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Pressemitteilung 4. Februar 2014

Beschlüsse der Großen Koalition treiben die Schattenwirtschaft an.

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Pressemitteilung 14. März 2013

Bezieher hoher Einkommen sind auch sehr viel vermögender

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Pressemitteilung 7. März 2013

Wachsende Einkommensungleichheit: Hartz IV ist nicht die Ursache

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Pressemitteilung 14. Februar 2013

Betriebliche Weiterbildung in Baden-Württemberg 2012

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Pressemitteilung 06. Februar 2013

Schattenwirtschaftsprognose 2013: Leichter Rückgang

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Pressemitteilung 24. Februar 2012

Betriebsräte reduzieren atypische Arbeit nicht.

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Pressemitteilung 24. Januar 2012

Schattenwirtschaftsprognose 2012: Weiterer Rückgang erwartet.

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