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Vierter Bayerischer Sozialbericht

Ziel des vierten Bayerischen Sozialberichts war es, die Entwicklung der Lebenssituation in Bayern seit dem Erscheinen des letzten Berichts 2011 abzubilden und eventuelle Problemlagen aufzudecken. Der sozialen Lage insbesondere benachteiligter Personengruppen in Bayern wurde dabei durch das Lebenslagenkonzept Rechnung getragen. Damit wurden sowohl die Einkommens- oder Vermögenssituation berücksichtigt, als auch weitere Dimensionen wie Erwerbssituation, Bildung, Wohnsituation, Gesundheit und soziale Einbindung und Partizipation zur Beschreibung von Armut und Reichtum herangezogen.

Das IAW war bei der Erstellung des Vierten Bayerischen Sozialberichts, der in zehn Lose aufgeteilt ist, mit zwei Losen betraut:

  • Analyse zur Einkommens- und Vermögensentwicklung (Los 2 „Soziale Lage in Bayern – Bevölkerung und wirtschaftliche Rahmendaten“)
  • Analyse der Situation auf dem Bayerischen Arbeitsmarkt (Los 5: „Erwerbstätigkeit und Arbeitslosigkeit“).

Neben einer deskriptiven Analyse der Lebensumstände und Problemlagen in Bayern wurden zu ausgewählten Aspekten auch Ursachenanalysen durchgeführt. Die Analysen der verschiedenen  Schritte basierten u.a. auf der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS), der Stichprobe der Integrierten Erwerbsbiografien (SIAB) sowie dem Mikrozensus.


Auftraggeber:

Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration (StMAS), http://www.stmas.bayern.de/


Projektteam:

Rolf Kleimann (Projektleiter Los 2)

Dr. Jochen Späth ((Projektleiter Los 5)

Prof. Dr. Bernhard Boockmann

Dr. Sebastian Nielen

Ansprechpartner: Jochen Späth (Tel: 07071 9896 14 // E-Mail)

Status:
2015 bis 2017 (abgeschlossen)