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Aktuelle und vergangene Entwicklungen sozialer Mobilität im Lichte institutioneller und struktureller Rahmenbedingungen

Die soziale Mobilität ist für die Analyse von Armut und Reichtum von großer Bedeutung: Je weniger offen eine Gesellschaft ist, was die Besetzung sozialer und ökonomischer Positionen angeht, desto ist Ungleichheit ein gesellschaftliches Problem. Dieses Projekt führt vorhandene Studien zur sozialen Mobilität fort, indem es Rahmenbedingungen und Ursachen der sozialen Mobilität analysiert, beispielsweise die demografische Entwicklung, die Bildungsexpansion und den wirtschaftlichen Strukturwandel. In Bezug auf Bildungsübergänge werden Analysen zur Kausalität der Rolle des Elternhauses vorgenommen. Basis sind die Daten des Nationalen Bildungspanels sowie der TwinLife-Studie. Im Rahmen der Studie wird ferner die vorhandene wissenschaftliche Evidenz in Meta-Studien zusammengefasst. 


Kooperationspartner:
  • Wissenschaftszentrum Berlin (WZB)
  • Institut Zukunft der Arbeit (IZA)
  • Prof. Dr. Martin Biewen (Universität Tübingen)

Auftraggeber:
Projektteam:
  • Prof. Dr. Bernhard Boockmann (Projektleiter)
  • Dr. Tobias Brändle
  • Philipp Kugler
Ansprechpartner: Bernhard Boockmann (Tel: 07071 9896 20 // E-Mail)

Status:
2018 - laufend