Eine aktuelle Studie des IAW analysiert das Weiterbildungsgeschehen in baden-württembergischen Betrieben. Dabei wird nicht nur die Weiterbildungsbeteiligung von Betrieben betrachtet, sondern auch untersucht, wie sich die Weiterbildungsaktivitäten zwischen den Geschlechtern sowie zwischen spezifischen Qualifikationsstufen unterscheiden.
Trotz einer positiven Entwicklung seit 2023 haben Betriebe zunehmend Schwierigkeiten, ihre Ausbildungsplätze zu besetzen.
Die betriebliche Ausbildung ist ein wichtiger Faktor zur Fachkräftesicherung. Zwar nimmt die Zahl der abgeschlossenen Ausbildungsverträge in den letzten Jahren zu. Allerdings steigen auch die Schwierigkeiten bei der Besetzung der Ausbildungsplätze. Ein aktueller Bericht des IAW stellt das Ausbildungsgeschehen in den Betrieben in Baden-Württemberg dar und zeigt, unter welchen Bedingungen Ausbildungsplätze angeboten sowie besetzt werden und welche Faktoren auf das Ausbildungsangebot hemmend wirken.
Der Bericht entstand im Auftrag der Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit.
Nach dem aktuellen Nowcast des Instituts für Angewandte Wirtschaftsforschung (IAW) und der Universität Hohenheim wird das baden-württembergische Bruttoinlandsprodukt im dritten Quartal 2025 gegenüber dem Vorquartal saison- und arbeitstäglich bereinigt um 0,4 Prozent zunehmen. Auch für die beiden Folgequartale wird ein positives Wachstum in ähnlicher Größenordnung prognostiziert.
Wirtschaftliche Erholung – aber mit Risiken Die Wirtschaft in Baden-Württemberg könnte trotz hoher geopolitischer Risiken wieder auf einen moderaten Wachstumskurs kommen. Für das zweite Quartal sagt der aktuelle Nowcast des Instituts für Angewandte Wirtschaftsforschung (IAW) und der Universität Hohenheim einen realen Zuwachs des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 0,5 Prozent voraus. Auch für die beiden Folgequartale wird ein positives Wachstum in ähnlicher Größenordnung prognostiziert.
Wirtschaftliche Erholung – aber mit Risiken Die Wirtschaft in Baden-Württemberg könnte trotz hoher geopolitischer Risiken wieder auf einen moderaten Wachstumskurs kommen. Für das zweite Quartal sagt der aktuelle Nowcast des Instituts für Angewandte Wirtschaftsforschung (IAW) und der Universität Hohenheim einen realen Zuwachs des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 0,5 Prozent voraus. Auch für die beiden Folgequartale wird ein positives Wachstum in ähnlicher Größenordnung prognostiziert.
Ein Leitfaden für Praktiker und Praktikerinnen aus Unternehmen und Kommunen - Schriftenreihe der Landesstiftung Baden-Württemberg, ISSN 1610-4269 Juli 2005, Stuttgart/Tübingen.