Forschen am IAW

Forschen am IAW

Das IAW ist ein attraktiver Arbeitgeber, insbesondere für Wirtschaftswissenschaftlerinnen und Wirtschaftswissenschaftler sowie für Absolventinnen und Absolventen verwandter Disziplinen, die wissenschaftlich arbeiten und zugleich im Prozess der wirtschaftspolitischen Beratung tätig sein wollen. Die Grundlage der Tätigkeit sind Forschungsprojekte, die beispielsweise von Stiftungen, Ministerien, der EU oder anderen Auftraggebern finanziert werden.

Bewerberinnen und Bewerber sollten Qualifikationen im Bereich der empirischen - quantitativen und qualitativen - wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Forschung mitbringen.

Aktuelle Stellenangebote

Promotionen und Weiterbildung

Jüngere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des IAW verfolgen neben der Projektbearbeitung ihre Promotionsvorhaben. Dies wird vom IAW ausdrücklich unterstützt und durch regelmäßige Mitarbeitergespräche und interne Weiterbildung begleitet.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ihre Promotion während ihrer Zeit am IAW absolvieren, können diese als IAW-Forschungsberichte publizieren.

Die berufserfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des IAW bilden sich regelmäßig weiter und nehmen aktiv an der Wissenschaftsgemeinschaft teil. Die vielfältige Zusammenarbeit mit anderen akademischen Einrichtungen in der Region – insbesondere als An-Institut der Eberhard-Karls-Universität Tübingen, aber auch darüber hinaus – bildet die Grundlage für eine laufende Weiterqualifizierung. Das Institut bietet ein motivierendes Forschungsumfeld: Es bietet fachliche Anknüpfungspunkte und regen Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen sowie vielfältige Möglichkeiten, die Arbeit selbst zu gestalten.

Abgeschlossene Promotionsvorhaben am IAW

2025 haben Tobias König und Martin Kroczek ihre Promotionen erfolgreich abgeschlossen.

Die Direktoren und das IAW-Team gratulieren herzlich und freuen sich sehr.

Laufende Promotionsvorhaben am IAW

  1. Heidrun Braun befasst sich in ihrem Promotionsvorhaben mit der Frage der Gestaltung des strukturellen und kulturellen Kontextes, der ein ergebnis- und praxisorientiertes Handeln des Verwaltungsvollzugs begünstigt.
  2. Alice Dillbahner ist Doktorandin an der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg an der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. In ihrer Dissertation befasst sie sich mit Rechtsschutzverfahren in der sozialen Sicherung am Beispiel der Administrative Justice in Großbritannien. Die Arbeit wird betreut von Prof. Dr. Tanja Klenk und Prof. Dr. Andreas Hänlein (Universität Kassel).
  3. Matthias Fauth ist seit Oktober 2020 Doktorand am Fachgebiet Außenwirtschaft an der Universität Hohenheim. Sein Promotionsthema lautet "Trade Policy Evaluation and Heterogeneous Firms: A Quantitative Analysis using German Micro Data" und wird von Prof. Dr. Benjamin Jung, Prof. Dr. Wilhelm Kohler und Dr. Oliver Krebs betreut.
  4. Luise Heusel ist seit Juni 2021 Doktorandin am Methodenzentrum an der Universität Tübingen (Promotionsfach: Empirische Bildungsforschung). Der Titel ihrer Dissertation lautet „Übergänge im MINT-Lehramtsstudium: Eine empirische Analyse bildungsbezogener Entscheidungsprozesse“ und wird von Prof. Dr. Augustin Kelava (Methodenzentrum) und Prof. Dr. Kathleen Stürmer (Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung) betreut.
  5. Im Zentrum des Promotionsvorhabens von Marcel Reiner steht die Erforschung von Zusammenhängen zwischen Policy-Outcomes und Policy-Learning-Prozessen. Dabei werden anhand des Beispiels des allgemeinen gesetzlichen Mindestlohns gezielt Implikationen der Evaluationsforschung auf politische Reformprozesse untersucht. Das Promotionsvorhaben im Fach Politikwissenschaft wird von Prof. Dr. Hans-Jürgen Bieling und Apl. Prof. Dr. Daniel Buhr (Wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Fakultät der Universität Tübingen) betreut.
  6. Christin Schafstädt promoviert an der Eberhard Karls Universität Tübingen im Fachbereich Erziehungswissenschaft zum Thema Übergang Schule Beruf.