Auswirkungen des gesetzlichen Mindestlohns auf Löhne und Arbeitszeiten (MLK 036).

Im Projekt werden die Wirkungen der jüngsten Erhöhungen des gesetzlichen Mindestlohns (12,00 auf 12,41 Euro zum 01.01.2024 und 12,41 auf 12,81 Euro zum 01.01.2025) auf Löhne, Arbeitszeiten und Wettbewerbsbedingungen untersucht. Die zentralen Forschungsfragen sind: Wie verändern sich Stunden- und Monatslöhne, Lohnverteilung, Niedriglohnsektor, Lohnmobilität, Gender Pay Gap sowie Arbeitszeiten und Arbeitsvolumen? Trägt der höhere Mindestlohn zu faireren, weniger lohnbasierten Wettbewerbsbedingungen zwischen Betrieben und Regionen bei? Die Analysen stützen sich auf die VE-Mikrodaten der Jahre 2022 bis 2025, darunter monatliche Paneldaten sowie den Querschnitt für April 2025. Das Projekt bildet die Grundlage für den sechsten Bericht der Mindestlohnkommission.

Kooperationspartner:

  • Prof. Dr. Ronald Bachmann (RWI)
  • Prof. Dr. Julia Bredtmann (RWI)

Auftraggeber:

Projektteam:

Ansprechpartner:
Dr. Philipp Kugler ( 07071 9896 32 // E-Mail )

Status:

laufend