IAW-Studie „Strategie für eine starke Wirtschaftsmetropole Berlin“ erschienen.
Berlin verfügt über erhebliche wirtschaftliche Entwicklungspotenziale. Eine vielfältige Unternehmenslandschaft, Wissenschaft und Forschung, ein ausgeprägtes Gründungsgeschehen und die internationale Ausrichtung prägen den Standort. Zugleich können Engpässe bei Finanzierung, Fachkräften, Wohnraum, Verkehr, internationaler Erreichbarkeit und Verwaltung die weitere wirtschaftliche Dynamik begrenzen. Im Auftrag der IHK Berlin führte das IAW eine Studie durch, die im Kern die Frage beantwortet, welche wirtschaftlichen Größenordnungen entstehen könnten, wenn Berlin zentrale Standortengpässe gezielt abbaut.
„Transformation durch Handwerk“ – Neue Wege zur Fachkräftegewinnung im Handwerk.
Demografischer Wandel, Digitalisierung und Fachkräfteengpässe stellen das Handwerk vor große Herausforderungen. Vor diesem Hintergrund wurde 2021 von der Bundesagentur für Arbeit (BA) und dem Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) das Pilotprojekt „Transformation durch Handwerk“ initiiert. Ziel war es, neue Wege zur Gewinnung von Fachkräften zu erproben und die Attraktivität des Handwerks als Arbeitgeber zu stärken.
Das IAW hat das Pilotprojekt und seine Teilprojekte im Auftrag der Bundesagentur für Arbeit/Regionaldirektion Niedersachsen-Bremen wissenschaftlich evaluiert. Die Ergebnisse und daraus abgeleiteten Handlungsempfehlungen sind nun in der Reihe IAW Policy Reports veröffentlicht.
15. Juli 2026: 20. Forum SGB II – „Vernetzen. Wirken. Weiterdenken“, Tagung der Jobcenter in Baden-Württemberg, Eislingen.
Leitung des Workshops „Verbindlich, messbar und wirksam: Verankerung von Gleichstellung im SGB II Zielsteuerungssystem“.
Nutzen und Kosten von Präventionsmaßnahmen zu Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit.
Maßnahmen zum Schutz und zur Förderung der Gesundheit am Arbeitsplatz sind mit Kosten verbunden, können zugleich aber Fehlzeiten verringern, die Arbeitsfähigkeit erhalten und die Produktivität steigern. Dies ist ein Ergebnis einer Scoping Review von 282 Einzelstudien und 123 Literaturreviews, die das IAW im Auftrag der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) durchgeführt hat. Die Studien unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Methoden, Maßnahmen und Bewertungsansätze, so dass übergreifende Aussagen zur Wirtschaftlichkeit nur eingeschränkt möglich sind. Forschungsbedarf besteht insbesondere bei organisatorischen Präventionsansätzen sowie bei den Auswirkungen auf die sozialen Sicherungssysteme und die Gesamtwirtschaft.
3. Juli 2026: Reihe „Freitags um halb 11“ der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)
Was wissen wir über Kosten und Nutzen von Prävention im Bereich Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit? Eine internationale Literaturanalyse zur Evidenzlage.
Begleitforschung des Pilotprojekts „Transformation durch Handwerk“ im Auftrag der Bundesagentur für Arbeit (BA), IAW Policy Reports Nr. 25, August 2026
Begleitforschung des Pilotprojekts „Transformation durch Handwerk“ im Auftrag der Bundesagentur für Arbeit (BA), IAW Policy Reports Nr. 24, August 2026
Begleitforschung des Pilotprojekts „Transformation durch Handwerk“ im Auftrag der Bundesagentur für Arbeit (BA), IAW Policy Reports Nr. 23, August 2026
Begleitforschung des Pilotprojekts „Transformation durch Handwerk“ im Auftrag der Bundesagentur für Arbeit (BA). IAW Policy Reports Nr. 22, August 2026